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Klagenfurt200 Spielautomaten in Geheim-Depot

Bei einer Razzia in Klagenfurt wurden acht illegale Internet-Spielautomaten beschlagnahmt. Mehr als 200 Geräte warten noch auf die Vernichtung. Ihre Betreiber bekämpfen das mit allen Mitteln.

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„Ein Automat spielt rund 20.000 Euro pro Monat ein“, sagt Behördeneinsatzleiterin Iris Habich. © Markus Traussnig
 

Bei einer Razzia in der Nacht auf Freitag in Klagenfurt ist der Polizei wieder ein Schlag gegen das illegale Glücksspiel gelungen: In einem Lokal wurden acht internetfähige Glücksspielgeräte und ein Casher beschlagnahmt. „Ein toller Erfolg, weil es uns auch gelungen ist, zu beweisen, dass auf diesen Geräten gespielt wurde“, sagt Iris Habich, Polizei-Behördeneinsatzleiterin für das Glückspiel in Klagenfurt. Das ist nicht leicht. Oft wird das Bespielen durch einen raschen Knopfdruck eines Angestellten verhindert. Die konfiszierten Spielautomaten wurden sofort in eine geheime Lagerhalle der Polizei in Klagenfurt transportiert. Bei einem Lokalaugenschein zeigt sich, dass die Halle bereits randvoll ist. Mehr als 200 allein in der Landeshauptstadt beschlagnahmte Automaten, der Erfolg von Razzien der vergangenen Monate, warten in diesem Depot auf die Vernichtung.

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