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Fehlende RestfahrbahnbreiteStrafzettel-Flut in Klagenfurter Wohnanlage

Parkende Autos würden im Hermannstädter Weg in Klagenfurt-Welzenegg die Müllabfuhr behindern. Seit März wird deshalb hier häufig kontrolliert.

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Die Längsparker auf der linken Seite des Hermannstädter Weges in Welzenegg werden rigoros abgestraft © Klz
 

Bei vielen Bewohnern des Hermannstädter Weges in Klagenfurt-Welzenegg gehen die Wogen hoch: Jahrelang konnte der Länge nach geparkt werden, seit Ende März straft das Ordnungsamt hier aber wegen fehlender Restfahrbahnbreite ab. Durch die zugeparkte Seite soll es zu Problemen bei der Zufahrt der Müllabfuhr gekommen sein, auch Einsatzfahrzeuge würden durch die parkenden Autos behindert werden. „Es hat deshalb Beschwerden gegeben“, sagt Wilfried Kammerer, Leiter des Ordnungsamtes, „Hier muss es sicher eine Lösung geben.“ So sieht es auch Verkehrsreferent Christian Scheider (FPÖ). Nach Ostern findet ein Lokalaugenschein statt.

Kommentare (3)

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Smusmu
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5
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Wann treffen wir uns?

Mit den nassen Fetzen vorm Radhaus?

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vilmaheinrich
0
2
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Wenn‘s nur ein RADhaus wäre!

Doch so ist und bleibt es ein Rathaus, in dessen weiten Fluren und Zimmerfluchten die gewählten Bürgermeister seit Jahrzehnten nach jener geistigen Unterstützung suchen, die dem Haus den Namen gab. Doch bis heute war die Suche vergebens.

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CuiBono
2
14
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„Hier muss es sicher eine Lösung geben.“

So sieht es auch Verkehrsreferent Christian Scheider (FPÖ).

Die Klagendorfer Lösungen heißen:
haut die Bürger!

Zuerst wird geplant, genehmigt, gebaut und DANN kommen die Probleme für die Bürger.

Haben die Projektentwickler bei den Parkplätzen gespart? Wahrscheinlich schon.
Aber WER in dieser Stadt ist eigentlich für irgend etwas verantwortlich?
Abnickende Politiker und Magistratler offensichtlich nicht.

Siehe auch diverse Immo-Verkäufe und -Projekte.
Oder den Kreisverkehr beim neuen Sparmarkt in Welzenegg der jetzt als Sparvariante gebaut werden soll.

Den neuen Stadtteil Harbach quasi autofrei hin stellen zu wollen, fällt auch unter die Kategorie Politikerpfusch.

Es scheint, die Probleme dieser Stadt sind durch unverantwortliches Handeln von eigentlich treuhänderisch für die Bürger tätig sein sollenden Politikern und ihren Vasallen geradezu programmiert.
Was dann immer folgt sind inakzeptable Verschlimmbesserungen, selbstverständlich wieder auf Kosten der Bürger.

Verantwortliche vorausschauende Stadtführung sieht anders aus.

Wie lange werden sich die Klagenfurter Bürger und Wähler diesen Stil noch gefallen lassen?

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