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Nach InsolvenzeröffnungGasthaus Pirker „auf gutem Weg“

Der Sanierungsplan für den 40 Jahre alten Klagenfurter Traditionsbetrieb ist fertig. In den nächsten Woche fällt die Entscheidung.

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Sanierungsplan für Gasthaus Pirker steht © Markus Traussnig
 

Harte Wochen hat Sabine Erian, Wirtin vom Traditionsgasthaus Pirker, hinter sich. Ende Jänner wurde über das Lokal in der Adlergasse das Insolvenzverfahren eröffnet. Seither kämpft die Wirtin unterstützt von der Solidarität ihrer Stammgäste um den Erhalt des Betriebes. Sie hat unter anderem den Lieferservice massiv ausgebaut. Darüber hinaus arbeitet sie intensiv mit dem Hotel Aragia zusammen. „Jetzt steht auch der Sanierungsplan“, ist sie erleichtert.

Kommentare (1)

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Quack9020
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Lesenswert?

Wer sind die Gläubiger..

Wer sind die Gläubiger die jetzt um 80% umfallen?

Das ist nicht böse gemeint. Sanierung ist möglich und gesetzlich geregelt, aber wer bitte berichtet einmal über die Gläubiger die jetzt einen Ausfall haben?

Finanzamt und Sozialversicherung zahlen wir alle. Aber wie viele kleine Lieferanten?

Wäre super wenn das mal berichtet werden würde.

Eine Frage bleibt doch. Warum waren diese Maßnahmen vor der Insolvenz nicht möglich?

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