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KlagenfurtLandespolitik fordert: „Flughafenpläne rasch auf den Tisch“

Landesrat Gruber will bei Fluglinie AUA „Verlässlichkeit und Kontinuität“ einfordern. Airport-Eigentümer Orasch soll „sagen, was er vorhat“.

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Flughafen Klagenfurt
Flughafen Klagenfurt © Jäger
 

Die Streichung etlicher Wien-Flüge durch die AUA bis Ende März beschäftigt die Landesregierung. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) will, wie berichtet, bei der Regierungssitzung am Dienstag die drei AUA-Vorstände per Kollegiumsbeschluss nach Kärnten einladen. Landesrat Martin Gruber, für die Kärntner Beteiligungsverwaltung (KBV) und somit für den 20-Prozent-Rest, den das Land noch am Flughafen hält, zuständiges Regierungsmitglied, sucht ebenfalls das Gespräch mit der AUA – gemeinsam mit Wirtschaftslandesrat Ulrich Zafoschnig: „Das ist keine gute Entwicklung für den Wirtschaftsstandort“, warnt der ÖVP-Chef. Die AUA müsse „verlässlich fliegen“, fordert Gruber Kontinuität ein.

Kommentare (8)

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eston
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Wird sich mit

Koralmtunnel gelöst haben - dann fliegt Klagenfurt in Graz Thalerhof ab

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BernddasBrot
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Am Beispiel vom slowenischen Flughafen

ehemals Brnik jetzt Letalisce Jozeta Pucnika sehen wir , Fraport ( Flughafen Frankfurt im Besitze des deutschen Staates ) kauft alle kleine Flughäfen bzw. wird Mehrheitseigentümer. So z.b. fliegt die Norwegian Airlines Ljubljana an , was in Klagenfurt unmöglich wäre. Das ist die Politik der Konzerne und die Landespolitik ist dagegen machtlos. Entweder - oder....

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lexbalexba
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Fraport-Aktien kaufen!

Wenn so überzeugt von System, Aktien kaufen und mitprofitieren! Übrgens, nicht der Staat, sondern das Land Hessen und die Stadtwerke Frankfurt sind 51,36%iger Eigentümer!

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mrbeem02
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DIE POLITIKER SIND KEINE EIGENTÜMER

sondern maximal Verwalter des Volksvermögens. UNS, den Bürgern gehört alles, was dem Staat gehört, WIR sind der Staat. Wenn nun die Politiker Geheimabsprachen tätigen, die keiner kennt, ist das ein absoluter Vertrauensbruch am Souverän, dem Bürger! Das es eine bodenlose Frechheit ist, sei nur am Rande angemerkt.
Leute machen da in unserem Namen, und vor allem auf unsere Rechnung Geschäfte, von denen sie keine Ahnung haben. Da braucht man ja nur die Lebensläufe der meissten Politiker anschauen, die noch nie einen Tag in der wahren Wirtschaft gearbeitet haben.
ALSO:
01) Sofort heraus mit den Sondervereinbarungen mit Herrn Orasch, und
02) danach umgehender Rücktritt, von den verantwortlichen Politikern.

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lexbalexba
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Hilflose Politik??!!

Tolle Politikereliten in Kärnten, wenn man als Miteigendümmer um Aufklärung über die weitere Entwicklung des GEMEINSAMEN Geschäfts via Medien einfordert!!

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Amadeus005
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Spätestens mit der Koralmbahn ist der Flughafen tot

Nicht wegen der Koralmbahn, sondern wegen der Immobilienentwicklungspläne für so ein großes Areal mit bestem Bahn und Autobahnanschluss.

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CuiBono
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Die Blau-Orangen

allen voran der Jörgl-selig haben der RyanAir und auch noch anderen unser Steuergeld in den Rachen geworfen um dann gesteigerte Passagierzahlen als erfolgreiche Politik zu verkaufen.
Und viele haben's geglaubt und etliche sind auch nach der Jahrtausendpleite noch nicht g'scheiter.

Schauen wir mal, wem die aktuell agierenden Rot-Blürkisen unser Steuergeld in den Rachen werfen. Nur damit ein paar private ihre Jets hier parken können.
So ungefähr den halben Flughafen hat eh schon der Superinvestor Orasch, von dem ich mir wünsche, dass irgendwann mal eines seiner Projekte erfolgreich zu Ende gebracht wird.

Die Verträge und Bedingungen zu diesem "Verkauf" durften die wahren Eigentümer, nämlich die Bürger dieses Landes, bis heute nicht erfahren.
So wird von der Politik auf uns geschaut!

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gonde
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Alle ein bis zwei Jahre so einen wirkungslosen Appell starten und schon hat man wieder Ruhe vor den Kritikern.

:-)

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