So will man den Sportpark Klagenfurt künftig nützen

Seit dem Winter 2016 gibt es mit den Anrainern und dem Sportpark Klagenfurt eine Vereinbarung. Mit der Rechtssicherheit im Hintergrund konnten die Pläne für die Zukunft gestaltet werden. Das Stadion will man künftig effizienter nützen.

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CuiBono
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Grenzwertiges Wunschdenken

Nachdem man nach jahrelangen politischen Durchstechereien - ja Gesetzesverletzungen - schlussendlich die Bankrotterklärung in Form der Legalisierung dieses sowohl quantitativ als auch finanziell vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Schwarzbaus und damit die für jeden Steuerzahler von weitem sichtbare Monumentalisierung der Gigantomanie Kärntner Politiker geschafft hat, ringt man sich JETZT dazu durch, Gedanken über den Betrieb und die Auslastung zu machen.

Bravo.

Nachdem man den einen gierig Subventionen fressenden Eventguru kürzlich und endlich - vollkommen zu Recht - vom Fuße des Wörthersees vertrieben hat, biedert man sich jetzt beim nächsten an.

ICH fordere als Steuerzahler die Landeshauptstadt und das Land Kärnten auf, sämtliche Verträge und Vereinbarungen inklusive Sideletters auf den Tisch zu legen und endlich die bundesweite Förderungsdatenbank mit konkreten lückenlosen Daten zu befüllen.

Es ist "UNSER" aller Geld, das hier weiterhin verbrannt wird und ICH würde mir ein Bild machen wollen, inwieweit hier noch ein Quentchen von Sinnhaftig- und Nachhaltigkeit dahinterstecken könnte, oder ob es weiterhin nur um die Versorgung von Seilschaften und möglicherweise illegaler Parteienfinanzierung geht.

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