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Klagenfurt

Anke Bosse hat mit Robert-Musil-Institut viel vor

Werkstattgespräche, Workshops und jede Menge Jubiläen: Anke Bosse, die neue Chefin des Klagenfurter Robert-Musil-Instituts, hat große Pläne.

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Netzwerkerin in Sachen Literatur: Anke Bosse
Netzwerkerin in Sachen Literatur: Anke Bosse © KK/Musil-Institut
 

"Meine Schatzkammer füllt sich täglich.“ Mit Goethe beschreibt Anke Bosse ihr Lebensgefühl als neue Leiterin des Klagenfurter Musil-Instituts. Am 1. Oktober hat die frankofone Literaturwissenschaftlerin die Nachfolge von Klaus Amann angetreten, am Mittwoch präsentierte sie ihre Pläne – flankiert von Kulturlandesrat Christian Benger, der sein Scherflein zur Schatzkammer Literaturarchiv konkret bezifferte: „Seit 2014 stellt das Land 160.000 Euro für den Ankauf von Vor- und Nachlässen bereit“, betonte Benger und wünschte „der Kärntner Literatur von gestern und heute für morgen alles Gute“. Beim Vorlass von Büchner-Preisträger Josef Winkler wird man beides – Glück und Geld – gut brauchen können.

Kommentare (3)

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Frankofon...Eh? Hannoveranerin, eh?


Intenationale Vernetzung mit der Schweiz, Workshops... Das nennt man Bingo Bullshit!

Netto wieviel?

Da habn wir wieder eine Germanin gebraucht, für einen österreichischen Schriftsteller von Rang!

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grefin
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Das ist einfach eine Familienzusammenführung

Aber für Klagenfurt reicht es.

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c8694af9df787b032b1ed3f34165701c
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Danke!


Wie konnte es auch anders sein!

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