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Landesrechnungshof

Prüfungen müssen halbe Sache bleiben

Der Landesrechnungshof darf bei der Kärnten Therme in Villach und beim Wörthersee Stadion in Klagenfurt nur Teile prüfen.

Wird seit 2009 geprüft
Wird seit 2009 geprüft © Markus Traussnig
 

Das Wörthersee Stadion hat eine umstrittene und komplizierte Geschichte. So kompliziert, dass auch der Landesrechnungshof (LRH) an Grenzen stößt. Die „Überprüfung der für das EM-Stadion Klagenfurt eingesetzten Landesmittel“ wurde bereits 2009 gestartet. Mehrmals musste die Prüfung unterbrochen werden, zuletzt wartete man auf die Abschlussrechnung für das Stadion. Nachdem diese eingetroffen ist, rechnet LRH-Direktor Günter Bauer damit, dass die Prüfung im Mai, Juni abgeschlossen wird.

Der LRH will sich allerdings nur anschauen, ob „Landesgelder“ korrekt verwendet wurden. Ob dies für Finanzmittel von Republik und Stadt Klagenfurt gilt, fällt nicht in seine Zuständigkeit. Bei Städten über 10.000 Einwohner prüft der Rechnungshof in Wien.

Ähnliches Problem stellt sich bei der „Überprüfung der Kärnten Therme GmbH“. Alles, was „die Stadt Villach macht, können wir uns nicht anschauen, weil wir dazu die Kompetenz nicht haben“, sagt Bauer. Geprüft wird dennoch: die Besitzgesellschaft, weil das Land mit mehr als 25 Prozent daran beteiligt ist. Vor drei Jahren wäre selbst das unmöglich gewesen. Damals galt noch eine 50-Prozent-Beteiligung.

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Es wurde gekauft, verkauft, gekauft, verkauft - die berühmte Strandvilla des Mafia-Bosses Al Capone hat offenbar niemandem so richtig Glück gebracht - jetzt hat eine große Immobilienfirma das gute Stück gekauft und lässt es wieder in den Originalzustand versetzen.

.Buberlmachenschaften.........wohin man schaut!

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