Kärntner in NotToleranz und Nächstenliebe - Kommentar von Herta Stockbauer

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BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer BKS Bank Klagenfurt
Herta Stockbauer, Vorstandsvorsitzende BKS Bank © (c) Weichselbraun Helmuth
 

Die Pandemie stellt uns vor große Herausforderungen, die auch soziale und gesellschaftliche Auswirkungen haben. Umso stärker ist der Wunsch nach Sicherheit und Stabilität und umso wichtiger sind Institutionen wie „Kärntner in Not“, die Menschen unkomplizierte und rasche Hilfe zur Verfügung stellen. Denn auch wenn unser karitatives Engagement vielfältig ist und von Hauspatenschaften bis hin zu sozialen Projekten mit gemeinnützigen Organisationen reicht, so liegt uns „Kärntner in Not“ ganz besonders am Herzen. Wir freuen uns daher sehr, diese Spendenaktion schon seit vielen Jahren als Hauptförderer zu begleiten.

Spendenkonto

IBAN: AT10 1700 0001 0033 7401
BIC: BFKKAT2K

Kennwort: Wollen Sie für einen unserer Weihnachtsfälle spenden, die in der Zeitung und auf der Homepage vorgestellt wurden, bitten wir bei der Einzahlung die Kennziffer (1 bis 5) des jeweiligen Berichts anzuführen. Spenden ohne Kennziffer fließen an andere Bedürftige.

Die Spenden werden automatisch dem Finanzamt gemeldet, wenn beim Überweisen Geburtsdatum und Namen des Spenders wie im Zentralen Melderegister angegeben sind.

Spendernamen werden in der Kleinen Zeitung (auch online) veröffentlicht. Wer dies nicht wünscht, bitte am Zahlschein anmerken oder an kaerntnerinnot@kleinezeitung.at melden

Mein Dank gilt allen Spendern, die auch in diesem Jahr jene Menschen unterstützen, die durch Erkrankungen oder plötzliche Schicksalsschläge dringend unsere Hilfe benötigen. Ganz im Sinne der Weihnachtszeit, die uns Raum gibt, sich zu besinnen auf essenzielle Werte wie Solidarität, Toleranz und Nächstenliebe.

Kommentare (1)
GordonKelz
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1
Lesenswert?

Ich wünschte mir, dass alle Organisationen

die Spendenaufrufe in Kärnten tätigen, Hr.
LH PETER KAISER auffordern würden, von Seite des Landes für alle Hinterbliebenen, da sind rund 100 000 ARME KÄRNTNER dabei, insbesondere der Coronaopfer, die Totenbeschaugebühr in den beiden LKH Villach und Klgft. die von den Pathologien GRATIS für ihre Patienten durchgeführt wird, nicht mit einer Gebühr von rund € 360 000,-
zu belasten.....??? Dies wäre ein Beitrag zur
Eindämmung der Armut in Kärnten!!
Gordon