AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Georg SteinerÖGK Kärnten-Vorsitzender: „Patientenmilliarde ist Fake News“

ÖGK Kärnten-Vorsitzender zweifelt an versprochenem Geldfluss nach Kärnten.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
© APA/Herbert Neubauer
 

Die nun prognostizierten Abgänge der ÖGK veranlassen Georg Steiner, Landessekretär des ÖGB, früherer Obmann der Gebietskrankenkasse und nun Vorsitzender des ÖGK-Landesstellenausschusses in Kärnten, die „Patientenmilliarde“ als „Fake News“ zu bezeichnen: „Die gesamte Selbstverwaltung kostete nur 5,7 Millionen Euro für alle 21 Träger.“ Eine Milliarde könne man gar nicht heben – „das Konstrukt fällt in sich zusammen: Es wird teurer, nicht billiger“. So würden österreichweite Verträge, etwa mit Ärzten, Mehrkosten verursachen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Karl_Bucho
1
12
Lesenswert?

war eh nur um das System sturmreif zu schiessen

damit man dann alles vollprivatisieren kann - was in Wahrheit die ÖVP seit Jahrzehnten will.

Antworten
Don Papa
1
8
Lesenswert?

Patientenmilliarde

Fakt ist doch, dass manche KK weniger großzügig mit ihren Leistungen umgingen und dafür ein "Plus" am Konto hatten und andere wiederum sehr großzügig mit dem Geld umgegangen sind und dann in der Kreide standen. Jetzt müssen halt die Sparsameren ihren Teil in den großen Topf werfen. Wie sich da 1 Milliarde einsparen lassen soll ist mir nicht erklärbar.

Antworten
joe1406
3
21
Lesenswert?

Unser Oberkanzler

hat eine schöne Melodie gepfiffen und fast 40% sind ihm auf den Leim gegangen. Ist ähnlich wie die Mauer zu Mexiko vom USA Hamster - nichts als heiße Luft. Nur die Kassenreform wird sich echt bitter auf die Versicherten in Österreich auswirken.

Antworten