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WasserschieneKärntens langer Weg bis zur Wasser-Sicherheit

Pläne für Wasserschiene im Zentralraum werden konkret. Neue hoch gelegene Quellen schützen bei einem Blackout.

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Mit dem Klimawandel wird das Wasser-Thema noch aktueller
Mit dem Klimawandel wird das Wasser-Thema noch aktueller © Fotolia/frittipix
 

Rund 75 Millionen Euro: Diesen Betrag müsste das Land flüssig machen, um im Zentralraum zwischen Klagenfurt, Villach, Feldkirchen und St. Veit eine Wasserschiene zu errichten. Viel Geld für ein Gut, das selbstverständlich zu sein scheint. Dürreperioden, steigende Nachfrage in größeren Städten und Szenarien wie ein Blackout, Unfall oder terroristischer Anschlag alarmieren die Verantwortlichen. In einer vom Land beauftragten Studie erarbeiten nun Ziviltechniker von CCE Entscheidungsgrundlagen für die Landespolitik.

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Smusmu
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Oberste Priorität!

Als erste gehört eine mögliche Wasserprivatisierung (bspw Nestle) gänzlich verboten. Gesetzlich im Verfassungsrang.
Punkt.

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archiv
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Trink-Wasserversorgung Klagenfurt gesichert?

Klagenfurt wird derzeit von den Trinkwassergewinnungsanlagen Straschitz, Zwirnawald und St. Klementen versorgt.

Frage:
eine dieser drei Trinkwassergewinnungsanlagen fällt aus technischen Gründen oder wegen Verschmutzung etc. aus -- wieviel Trinkwasser fehlt dann in Klagenfurt?

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