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Nach Untersuchung

Fäkalkeime in Trinkwasser auf der Hochrindl gefunden

Bis auf Weiteres muss das Wasser abgekocht werden, Ursache wird gesucht. Laut Bürgermeisterin Annegret Zarre bestehe aber kein Grund zur Sorge, da der Wert der gefundenen Bakterien sehr gering sei.

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Das Trinkwasser muss vor dem Genuss abgekocht werden © Phino
 

Ein Untersuchungszeugnis der Lebensmitteluntersuchungsanstalt Kärnten, datiert mit 7. August, stellt dem Trinkwasser der WVA Hochrindl das Urteil "mangelhaft" aus. Noch am Freitag informierte die Gemeinde Albeck per Postwurf die rund 100 betroffenen Haushalte im Bereich Hochrindl und Hochrindl-Kegel.

Kommentare (2)

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Oha
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alle Jahre wieder?

Genau zur selben Jahreszeit gab es schon 2014 das Problem. Da wurde es auf die starken Niederschläge zurückgeckgeführt. 2 Wochen dauerte es bis zur Entwarnung. Inzwischen wurden die Quellschutzgebiete neu vermessen, aber wenige Meter neben der Tafel weiden Rinder. Ein Schelm wer sich dabei schlechtes denkt! Entweder die Schutzzonen sind zu knapp bemessen, oder die Weide ist zu stark bestockt. Fäkalkeime fallen ja nicht vom Himmel. Kein Ruhmesblatt für eine Tourismusgemeinde.

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joseppeo
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Gemeinderat

Hoffentlich braucht man nicht den Gemeinderat fragen ob diese 150000 Euro für die Sanierung der Wasseranlage verwendet werden dürfen, denn ansonsten wird das Vorhaben wider mit 8:7 Stimmen verhindert. So wie es bei der Vertragsverlängerung der beliebten Kindergartentante der Fall war.

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