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HochrindlZweite Online-Petition gegen Sternenberg Resort gestartet

Seit Mitte Mai ist die Onlinepetition "Retten wir die Hochrindl" gegen eine weitere touristische und bauliche Erschließung des Almgebietes im Netz. Am 18. und 19. Juni gibt es ein Dialogforum.

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Rund um die Hochrindl prallen die Meinungen aufeinander
Chance für die Region oder Zerstörung eines Naturgebietes? Zum Thema Hochrindl gibt es gegensätzliche Meinungen. © Weichselbraun
 

Noch weitere fünf Monate soll diese bereits zweite Onlinepetition zur Hochrindl laufen, die aktuell bei fast 1300 Unterschriften steht. Eine erste Petition wurde nach dem rechtlichen Einschreiten des Anwalts der Projektentwicklungsgesellschaft vom Netz genommen. Die Initiatoren der neuen Petition richten sich ebenso gegen die "generell fortschreitende Verbauung der Hochrindl", so der Originaltext der Petition, sowie "gegen die Umsetzung des überdimensionierten Großprojektes" Sternenberg Resort. Sprecher der Initiatoren der Petition ist Alexander Dressler, Rechtsanwalt und selbst auch Grundbesitzer auf der Hochrindl. "Die Verbauungsdichte auf der Hochrindl ist in den letzten Jahren rasant gestiegen", sagt Dressler.

Kommentare (2)
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dude
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In hunderten anderen österreichischen Orten...

... gibt es diese Betongold-Verbauung. Investmentwohnung, die größtenteils selten bis nie bewohnt werden. Die Umgebung ist für alle Zeiten verbaut und verschandelt und für die Gemeinde gibt es so gut wie keinen Nutzen. Jedenfalls ist der Schaden höher und die wenigen versprochenen Arbeitsplätze bekommen sicher keine Einheimischen. Jeder betroffene Bürgermeister müßte nur die Augen aufmachen. Müßte!
ABER: was sagt der Herr BGM aus Deutsch Griffen so salbungsvoll: "Dies wird ein ganz tolles touristisches Projekt, Wertschöpfung kommt in den Ort, die Leute werden nicht abwandern, weil so viele hochwertige Ganzjahresstellen kommen werden! Das wird ein ganz anderes Projekt als alle anderen Chalet-Dörfer-Projekte! Wir sind die Ausnahme auf der Hochrindl!"

Sichalich, Herr Bürgamasta!

cesnik
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6
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Raumordnung nur am Papier

Und das Land sagt: sorry, nicht zuständig, ist Sache der Gemeinden ! So funktioniert Raumordnung in Kärnten