Kinder und Jugendliche haben es nicht leicht. Sie leiden unter den Einschränkungen durch die Corona-Krise, sehnen sich nach Normalität und wollen mit anderen wieder etwas unternehmen. "Die stabilen Beziehungen die aufgebaut wurden, gehen coronabedingt teilweise verloren. Es fehlt einfach die Kontinuität und das daraus resultierende Vertrauen", weiß Michael Kröndl, Leiter des Katholischen Jugendzentrums "Arche" in Feldkirchen. Die Jugendlichen würden ihre Treffen in den öffentlichen und privaten Bereich verlagern. Online-Angebote seien schwierig umsetzbar. "Durch Distance Learning sind sie ja sowieso schon so viel vor dem PC, da wollen sie das in der Freizeit nicht auch noch", sagt Kröndl.