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Idee einer FusionNockregion steuert auf Erweiterung zu

Dietmar Rossmann, Geschäftsführer der Tourismusregion Nockberge, schwebt Fusion mit Millstätter See und Bad Kleinkirchheim vor.

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Ein Skitourengeher in den Nockbergen beim Bergaufgehen
Die Schneesicherheit in den Nockbergen sieht Rossmann als große Stärke seiner Region © GERDL
 

Die Tourismusregionen Millstätter See, Bad Kleinkirchheim und Nockberge als eine Region. Dieser Vorstellung kann Dietmar Rossmann, Geschäftsführer der Tourismusregion Nockberge, vieles abgewinnen. Und mit seiner Meinung hält er auch nicht hinterm Berg. Auch seitens der Region Millstätter See äußerte man sich dazu bereits positiv.
„Grundsätzlich gibt es bei allen drei Regionen Gesprächsbereitschaft“, sagt Rossmann. Er stellt aber auch klar: Noch ist nichts fix, man stehe erst ganz am Anfang, es gebe viel zu viele Fragen, die noch offen seien. „Es ist noch keineswegs spruchreif, dass man von einer Regionserweiterung spricht“, sagt er. Die Fusion der zwei Regionen Millstätter See und Bad Kleinkirchheim ist hingegen ein Prozess, der bereits am Laufen ist, Im Laufe dieses Jahres möchte man das Projekt abgeschlossen haben.

Region Nockberge

Größe. Gebiet umfasst 704 km².
Einwohnerzahl. 24.175
Nock-Gemeinden. Albeck, Deutsch-Griffen, Feldkirchen, Gnesau, Himmelberg, Krems, Reichenau.
Unterkunftsbetriebe. 512
Gesamtbettenanzahl. 6.278
Nächtigungszahlen. Im Jahr 2018 etwa zählte man 508.100 Nächtigungen.
Nockberge. Höchste Erhebung 2.441 Meter. Im Jahr 2012 zeichnete die Unesco die Nockberge mit dem Prädikat Biosphärenpark aus.

Politisch läuft Rossmann mit seiner Vorliebe zu einer größeren Region offene Türen ein, denn von dieser Seite strebt man eine Neukonstruktion der Regionen an. Die Region Nockberge entwickle sich gut, das sei eine der Stärken, die bei einer Fusion anderen Regionen zugute kommen könne. „Ich habe mir die Zahlen für den heurigen Winter angesehen, die Entwicklung der Region ist hervorragend“, sagt Rossmann.
KK Dietmar Rossmann
Dietmar Rossmann © KK

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