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Thomas Seitlinger"Man muss die Hochrindl auslasten, damit sie leben kann"

50 Millionen Euro für ein Alm-Vital-Resort: Thomas Seitlinger (46), Unternehmer und Investor, lässt auf dem Berg keinen Stein auf dem anderen. Warum er das tut und welche Zukunft die Hochrindl hat, sagt er im Interview.

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Seitlinger möchte mit seinen Almresort-Projekt Natürlichkeit, Ehrlichkeit und Ruhe verpacken
Seitlinger möchte mit seinen Almresort-Projekt Natürlichkeit, Ehrlichkeit und Ruhe verpacken © Schretter/Hochrindl/KK
 

Die Investitionen, die Sie auf der Hochrindl tätigen, sind beachtlich? Warum gerade auf der Hochrindl?
Thomas Seitlinger: Wir fahren seit 20 Jahren zum Harley-Treffen und dabei auch immer auf die Hochrindl. Sie ist meine Lieblingsstrecke. Bei einem Hauskauf in Velden habe ich jemand kennengelernt, der eine Hütte verkaufte. Ich habe sie angesehen, es war Liebe auf den ersten Blick. Wir haben sie umgebaut und ich habe gesehen, dass man als Gast wahrgenommen wird. Und alle, die wir eingeladen haben, haben gesagt, dass die Kinder künftig nur mehr hier her wollen.

Kommentare (1)

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Musicjunkie
2
1
Lesenswert?

"Man muss die Hochrindl auslasten, damit sie leben kann"

Etwas zerstören, damit es lebt.
Welch interessanter Zugang.

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