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Tierquäler-Prozess Besitzer und Jäger nach Tötung von Hund verurteilt

Mit einer Schrotflinte hat ein Jäger einen an einen Baum angebundenen Berner Sennenhund erschossen. Das Tier starb erst nach dem zweiten Schuss. Jäger und Hundebesitzer wurden verurteilt.

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Das Urteil gegen die beiden Männer ist noch nicht rechtskräftig
Das Urteil gegen die beiden Männer ist noch nicht rechtskräftig © Raunig
 

Im November des Vorjahres hat ein 67-jähriger Jäger einen Berner-Sennen-Mischlingshund im Bezirk Feldkirchen mit einer Schrotflinte getötet. Abgesehen davon, dass das alleine schon verboten wäre, ist es dem Mann nicht gelungen, das Tier mit einem Schuss zu töten. Der Jäger musste nachladen, das Tier hat  Qualen erlitten. Das laute Jaulen der zehnjährigen Hündin haben Passanten gehört, die die Polizei verständigten.

Kommentare (5)

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plolin
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Lächerlich,

diese Strafe.
Aber es kommt alles einmal im Leben zurück. Viel Glück, diesen zwei Tierquälern. (Sarkastisch gemeint!)

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Musicjunkie
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Wird unsere Gesellschaft echt immer kränker, oder wieso drücken hier einige auf Rot.

--

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koko03
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Da kann die Strafe ..

nicht hoch genug ausfallen 😰😰😰😰

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dedamaro
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stimmt!!

für einen jäger der eigentlich der natur und den tieren als beschützer berufen sein sollte, ein viel zu mildes urteil😠😠😠
schande

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pescador
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.

Jäger sind diesbezüglich leider meist sehr unsensibel. Auch bei der Jagd wird das Wild oft angeschossen und schwer verwundet. Die Tiere können noch flüchten und verenden qualvoll. Für diese Tierquälerei hat man einen fantasievollen Begriff erfunden: Das Wild ist angeschweißt. Klingt gleich viel harmloser, oder?

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