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Interesse steigtDer Lehrberuf hat wieder Aufwind

Im Metall- und Elektrobereich gibt es im Bezirk die meisten Lehrstellen. Firmen bieten Karrierechancen – auch in „Nischenberufen“.

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Andrea Dörfler, Oberflächentechnikerin, arbeitet bei Leeb Balkone
Immer mehr Mädchen gehen in technische Berufe - wie Andrea Dörfler, Oberflächentechnikerin und Pulverbeschichterin bei der Firma Leeb © Leeb/Klopf
 

Beispiel Statistik des AMS Feldkirchen: 19 offene Lehrstellen fanden sich dort, um sieben mehr gab es im Jänner des Vorjahres. Dem gegenüber stehen 19 Lehrstellensuchende, um zwei Personen weniger als 2018. Die meisten offenen Stellen gibt es im Metall- und Elektrobereich und im Fremdenverkehr. „Diese Berufe machen zwei Drittel der offenen Lehrstellen aus“, erklärt Karl-Heinz Durchschlag, Leiter des AMS Feldkirchen. Jugendliche, so Durchschlag, tendieren jedoch immer noch stark in Richtung Handel, Büro oder zum Dienstleistungsbereich, wie etwa dem Friseurberuf.

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