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NockbergeWas für ein Glück, dass die Lärche Pech hat

Seit 100 Jahren widmet sich die Familie Schusser aus dem Gurktal dem Lärchenharz der Nockberge. Die Handwerkstechnik wurde in das Verzeichnis der immateriellen Unesco-Kulturgüter aufgenommen.

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Es fließt, das Lärchenharz © KK/Schusser
 

Zum Glück gibt es das Pech! In den Wäldern des Gurk- und Metnitztales sowie der Nockberge fließt das Pech sogar sprichwörtlich. „Bei uns in Kärnten sagt man zum Baumharz der Lärche auch ,Lörget’.“ Erwin Schusser (81) spricht gerne über die lange Tradition des „Lärchenharzes“. Der Chemiker ist Seniorchef der Firma Schusser OG in Kaindorf bei Weitensfeld.

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