Mit schwerem GerätSeit über 20 Jahren ist er der Pistenmacher auf der Hochrindl

Wenn die Lifte auf der Hochrindl um 16 Uhr den Betrieb einstellen, dann beginnt der Pistendienst mit der Arbeit. Egon Schneeberger ist ein Urgestein auf der Hochrindl - und mit schwerem Gerät unterwegs.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
 

Hochrindl - Hinter den Kulissen
+

Ein sonniger Wintertag auf der Hochrindl neigt sich dem Ende zu. Während die Skifahrer noch die letzten Schwünge auf der Piste genießen oder sich ins traute, warme Heim zurückziehen, bereitet sich Egon Schneeberger (58) auf seine Arbeitsschicht vor. Routiniert öffnet er den Deckel seiner zehn Tonnen schweren Pistenraupe und prüft, ob das Gerät technisch in Ordnung ist. Dann schwingt er sich in die Fahrerkabine und wirft den Motor an. "Viele Skifahrer schätzen die Arbeit dahinter nicht", sagt der Pistenbullyfahrer mit gesenktem Kopf: "Acht Stunden präpariere ich die Piste und in einer halben Stunde ist sie wieder zerfahren. Am Nachmittag schaut es so aus, als hätte ich nie was getan."

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.