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Kärnten

Vernichtender Prüfbericht zur Amtszeit von Ex-Kabeg-Vorständin

Fast elf Millionen Euro für externe Berater in fünf Jahren, dazu 1,66 Millionen Euro an Zahlungen für abgelöste Mitarbeiter. Ex-Kabeg-Chefin hinterlässt ein teures Erbe, wie ein Landesrechnungshof-Bericht zeigt.

Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Causa
Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Causa © Weichselbraun
 

Die gute Nachricht zu Beginn: Nicht alle von Ex-Kabeg-Vorständin Ines Manegold erteilten Aufträge an externe Berater und Juristen – sie hat viele vergeben – war dem Grund nach falsch. Im Bericht des Landesrechnungshofes (LRH) liest sich das so: „Obwohl dem LRH die Notwendigkeit zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen in der Mehrheit der dargestellten Fälle durchaus deutlich wurde (. . .).“
Das war’s mit „Lob“. Der zuvor zitierte Satz geht wie folgt weiter: „(. . .), konnten die Gründe für eine externe anstelle einer internen Erbringung dieser Leistung nicht immer nachvollzogen werden.“

Kommentare (31)

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Volldampf! Den Jörg trifft das Auswahlverschulden.

K.Sch., U.Sch., Dö., Dob. usw.

Dirk12
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Bei dem Nick wäre ich mit solchen Äußerungen etwas zurückhaltender! :-)

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Di12.......Sag deinen ECHTEN Namen: Ich sag Dir WER du bist........vor dem 03.03.13.........selbst dabei gewesen......oder gar noch dabei????.....Die Erinnerung ist oft a HUND?.........Befähigung? 0, Josef? Sie konnten möglicherweise die Menschen einschüchtern und für blöd halten..........die Menschen sind aufgewacht........und jetzt kommen wieder Wahlen!

........Die Liste, die der Kleinen vorliegt, sieht aber ganz nach blau-schwarzer Günstlingswirtschaft aus. So erhielten 15 Mitarbeiter ein unbefristetes Dienstverhältnis, darunter drei Mitarbeiter des Waldner-Büros, der abgelöste ÖVP-Landesgeschäftsführer Thomas Goritschnig sowie sein Nachfolger Josef Anichhofer, Dörflers Büroleiter Johannes Graber, Dobernigs Pressesprecher Elmar Aichbichler und alle Mitarbeiter des ÖVP-Landtagsklubs, darunter der noch nicht sehr lange amtierende Klubdirektor Leopold Goess.

Landesrat Christian Ragger (FPK) durfte mit 1. September zwei neue Büro-Mitarbeiter aufnehmen. Mit einer Kanzlei-Stelle in Raggers Sozialreferat versorgt wurde der Klagenfurter FPK-Gemeinderat Gerd Miesenböck, ...........Ende des Gehorsams.....von Anneliese Rohrer lesen und verinnerlichen, sinnerfassend begreifen lernen!

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Der wusste sicher Bescheid!!

Garantiert!!

Zeitgenosse
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Es

war aber seine Zeit und Konsorten.

eriba
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Uns jetzt ..

.. kandidieren Abgeordnete aus dieser Zeit für Bürgermeisterämter!!!
Befähigungsnachweis: Braves "Handerl" heben im Landtag beim Vernichten unseres Steuergeldes.

Na bravo.

FG

er.

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