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Sanktionen für ImpfmüdeNicht Einsicht, sondern real gewordene Angst vor Masern trieb Kärntner zu Impfstellen

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Mehr als 10.000 Kärntner haben sich seit Auftreten der Masernfälle heuer impfen lassen
Mehr als 10.000 Kärntner haben sich seit Auftreten der Masernfälle heuer impfen lassen © Jürgen Fuchs/Kleine Zeitung
 

Wenn es nach Gesundheitsministerin Brigitte Zarfl geht, sollen Schulärzte den Impfstatus von Kindern kontrollieren und dokumentieren. Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner lobte die Initiative in einer Aussendung. Kein Wunder: Bis Mitte Juli sind 25 Kärntner an Masern erkrankt. Unverständlich ist, dass Prettner nach wie vor Impfpflicht und Sanktionen ablehnt. Ja, Aufklärung ist wichtig und die von ihr initiierten Maßnahmen wie „Lange Nacht des Impfens“ und Co sind lobens- und begrüßenswert.

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CuiBono
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SPÖ-Syndrom

Prettner ist ein "Kind" ihrer Partei.

Und ein "Opfer" der Parteilinie, die schon viel zu lange in Bund und Ländern zu beobachten ist:
"Nur nicht anecken.
Es allen möglichst recht machen.
Keinerlei klare Linien und harte Kanten aufbauen."

Eine derartige Politik richtet sich selbst und die abtrünnigen Wähler sind ein sicheres Indiz dafür.

PRW will es anders (?) und kämpft gegen eine verknöcherte - um nicht zu sagen - verkommene Partei.
Sie wird untergehen, weil die Zeit bis zur nächsten NRW Ende September nicht ausreicht, um die Partei zu reformieren.
Damit verschwinden die Roten mangels Glaubwürdigkeit in einem historischen Tief.

So wie sich die Partei dar stellt, ist das kein Schaden.
Selber schuld.

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