In Linz, beginnt's - so lautet zumindest das neue Ziel von Martin Schumnig. Der 32-jährige Verteidiger musste mit Saisonende seinen Stammklub verlassen. Er erzählt von seinen ersten Eindrücken bei den Black Wings, warum er nicht im Nationalteam spielt und was man in 13 Jahren bei den Rotjacken in der Kabine alles erlebt.

Die "Therapiestunde" bei den Gastgebern Stefan Jäger und Martin Quendler.

Schumnigs beste Sprüche:

"Bei dem Gespräch hat es mir den Boden unter den Füßen weggezogen, weil ich mir gedacht habe: Das kann jetzt aber echt nicht sein."

"Ich glaube das haben Trainer und Manager gemeinsam entschieden. Mir wurde eben nur gesagt, dass es eine Verjüngung gibt."

"Ich habe meinem Agenten gesagt, dass wir einen Plan B brauchen. Ich habe noch genug Feuer in mir und bin auch noch sicher noch gut genug, um in der Liga mithalten zu können. Trotz meines gehobenen Alters – ich werde ja 33 (lacht)."

"Meine erste Eishockey-Erinnerung? Mit dem alten Ford Escort von der Mama zum Alpencup über den Loiblpass chauffiert werden."

"Mein schlechtester Trainer? Martin Stoukal. Der beste Trainer? Manny Viveiros, weil er mir die Chance als Junger gegeben hat. Es ist verdammt schwer, da reinzukommen."

"Man sagt in der Regel aber, dass wenn die Eltern zu ehrgeizig sind, aus den Kindern nichts wird."

"Ich bin dem KAC sehr dankbar, für die vielen Möglichkeiten, die man mir gegeben hat."

"In Linz zu spielen war immer cool. Man hat dort sein eigenes Wort am Eis kaum verstanden, die Fans haben immer einen irren Wirbel gemacht. Das habe ich in positiver Erinnerung – deshalb hat sich das Angebot auch sehr gut für mich angehört."

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