Die frühere LIF-Chefin war bei der Nationalratswahl 2013 auf einer gemeinsamen Liste mit der neuen Partei NEOS in den Nationalrat eingezogen. Ein Jahr später wechselte sie als NEOS-Spitzenkandidatin bei der Europawahl ins Europaparlament. Bei der Europawahl 2019 trat sie dann in Slowenien an. Sie kandidierte für die liberale SAB und konnte sich als EU-Expertin profilieren. Weil Slowenien aber nur acht Europaabgeordnete stellt, blieb ein Mandat außer Reichweite. Mit ihrem guten Wahlkampf empfahl sie sich aber für höhere politische Weihen und wurde von der mitregierenden SAB im Dezember 2019 als Kohäsionsministerin nominiert. Allerdings endete ihre Amtszeit schon im März 2020 wegen des Zerfalls der Mitte-Links-Regierung.