Landwirte unter DruckNur die Konsumenten können die Situation der heimischen Bauern nachhaltig verändern

Ein Kommentar zu den vielen Herausforderungen für die heimische Landwirtschaft.

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© (c) Kleine Zeitung
 

Preisdruck durch die Handelsketten. Billige Lebensmittelimporte. Stark gestiegene Preise für Futter- und Düngemittel, Treibstoffe, Baumaterialien. Dürre-, Unwetter-, oder Hagelschäden. Strengere Regeln für den Tierschutz. Schweinepest, Pflanzenkrankheiten, Schädlinge, Neophyten wie Beifuß-Taubenkraut oder Springkraut.

Kommentare (3)
wjs13
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Schon interessant dass Hr. Fercher den Unsinn der Ministerin nachbetet

Es sind die Bauernverbände, Genossenschaften, Lagerhäuser, Raika, Molkereien, alle in der Hand der Bauern, die die Produkte den Bauern abkaufen, also den Preis bestimmen.
Die verkaufen an die Handelsketten mit denen kein einziger Bauer direkt verhandelt.

autobahn1
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Absolut

richtig was sich diese Köstinger gestern im FS erlaubt hat zu sagen ist gelinde gesagt einen Frechheit,entweder hat sie keine Ahnung von der Vermarktung,oder sie sagte einfach die Unwahrheit,wer über die Produzentenpreise entscheidet sind die Händler von der Giebelfirma welche
Alles mit den Handelsketten vereinBart, der einzelne Produzent wird vor der Tatsache gestellt,frieß oder stirb,Die Köstinger müßte Raiffeisen Gas geben
Dazu hat sie wie in sovielen Dingen wo es den Landwirten besser gehen könnte nicht den Mut,ja ja die Hand welche füttert darf nicht gebissen werden,Bauern weg von Raiffeisen gründet selbst Vermarktunggesellschaften,

wjs13
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Noch was

Wir AT-Steuerzahler brennen für die fächengebundenen Förderungen der EU, die den Besitzern der riesigen Agrarindustrien den Kauf der 3. oder 4. Luxuskarosse ermöglichen.
Das Agrarbudget gehört der EU schon längst entzogen und jedes Land soll seine Bauern selbst fördern. Dann könnte unser Staat auch die bäuerliche Landschaftspflege fördern und es müßten nicht täglich bäuerliche Betriebe zusperren und das Geseiere über die Preise könnte auch enden.
Aber habe auch meine Zweifel, denn wenn wieder die Bauernverbände die Verteilung der Förderungen übernehmen, dann bekommen wieder die die Marie die sowieso gut verdienen.