Was ist "Campen"?Streit zwischen Fischern und Bergwacht eskaliert

Bergwacht straft Fischer ab, weil sie Wetterschutz länger als 24 Stunden nutzen. Betroffene wollen Landesverwaltungsgericht anrufen.

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Ein Schirm - dieser Wetterschutz ist gestattet
Ein Schirm - dieser Wetterschutz ist gestattet © (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
 

Die Geschichte von Kärntens Fischern, die um einen Wetterschutz kämpfen, schien mit der eigens vom Land erlassenen Wetterschutzverordnung fertig erzählt, der Streit zwischen Fischern und Bergwacht beigelegt. Und doch eskaliert er jetzt, der Verwaltungsgerichtshof wird angerufen.

Kommentare (4)
Amordsgaude
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Viel schlimmer als diese Wetterschutz Maßnahmen

sind die wenigen "Dreckfåckn" unter den Fischern, die ihren Müll nach Ende des Fischabenteuers einfach in der freien Natur liegen lassen!

Don Papa
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@Amordsgaude

Diese fockn gibt's leider überall 😞

leonlele
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Wenn man sich die Ansammlung der Fischerhütten an diversen Flussabschnitten

an diversen Flussabschnitten vor Augen führt, ist dich klar, das die Bergwacht einschreiten muss. Das sind ja zum Teil richtige Wochenenddomizile. Da nützt auch die Tarnung nichts.

wollanig
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Herr Blatnik,

gegen ein Straferkenntnis gibt's keinen Einspruch, sondern ausschließlich die Möglichkeit einer Beschwerde. Ihr sogenannter "Einspruch" ist also schon eine Beschwerde. Vielleicht sollte man seinen Bescheid mal durchlesen, bevor man sich in der Zeitung zitieren lässt.