Kärntner UnternehmenLandesrat greift ein: Mitarbeiter wird nicht gekündigt

Streit im Verkehrsverbund: Sebastian Schuschnig macht mit Weisung die Entscheidung der Geschäftsführung rückgängig: "Gibt keinen Grund und keinen Zusammenhang mit Betriebsratsgründung."

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Keiner habe etwas gegen einen Betriebsrat beim Verkehrsverbund, so Landesrat Sebastian Schuschnig. © Ivan - stock.adobe.com
 

Heute, Mittwoch, hätten sich die beiden Streitparteien erstmals vor Gericht treffen sollen. Daraus wird wohl nichts – und alle Beteiligten werden zufrieden sein. Grund: Den Anlass für den Streit gibt es nicht mehr. "Ich habe mittels Eigentümer-Weisung mit sofortiger Wirkung die Kündigung des Mitarbeiters zurückgenommen", sagt Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP).

Kommentare (4)
Robinhood
1
10
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Rückgrad

Ich würde mir als GF einen neuen Job suchen. Ein Landesrat ist scheinbar als Manager eines Busunternehmens besser geeignet. Weisungen sind ein Armutszeugnis.

cockpit
1
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er wird gekündigt, obwohl viel zu tun ist und er eine hohe fachliche

Kompetenz zu bieten hat? Man finde den Fehler!

saag
5
25
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Verkehrsverbund

Bravo Herrn Landesrat.Dies ist eine sehr gute und
weise Entscheidung.Ich hoffe damit sind alle Beteiligten zufrieden und es kommt wieder zu einer guten Zusammenarbeit. BR ist für Alle von Vorteil.
Mit freundlichen Grüßen ein ehemaliger Betriebsrat

gonde
6
7
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Na ja, wenn schon mit einer Weisung eingegriffen wird....

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