Tierischer EinsatzKärntner Bergretter bargen Schafherde aus Felswand

Einen außergewöhnlichen Einsatz absolvierten die Bergretter Spittal/Stockenboi in Kooperation mit der Polizei: zehn Schafe konnten wieder in sicheres Almgelände gebracht werden.

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Kein alltäglicher Einsatz für die Bergretter
Kein alltäglicher Einsatz für die Bergretter © Bergrettung Spittal/Stockenboi
 

Am Wochenende hat sich laut Informationen der Bergrettung Spittal/Drau-Stockenboi eine Schafherde unterhalb des Roßkopfes (2573 Meter Seehöhe) im Gipfelbereich auf ein Felsband verirrt. Da bereits zwei Schafe abgestürzt waren, haben die Almbauern und Hirten um Hilfe gebeten.

Der Polizeihubschrauber Libelle flog drei Bergretter der Ortsstelle Spittal/Drau-Stockenboi auf den Berg.  Wegen aufkommenden Windes  und Nebels mussten die Helfer 700 Meter unter dem Gipfel abgesetzt werden, um von dort aus über den Gipfelbereich zu der Einsatzstelle zu gelangen.

Auch die Polizei war am Einsatz beteiligt Foto © Bergrettung Spittal/Stockenboi

Fünfstündiger Einsatz

"Helfer und Retter seilten sich von dort zu den Schafen ab und konnten dann die restlichen zehn Schafe wieder in sicheres Almgelände bringen. Durch den unwegsamen Zustieg dauerte dieser Einsatz über fünf Stunden", teilt die Bergrettung mit.

Kommentare (5)
joschi41
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"Dumme Schafe"

Was es alles gibt. Bisher dachte ich, nur Menschen steigen in Felswände und können dann manchmal weder vor noch zurü ck. Aber Schafe?

KLENIG
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Ein

Schaf kann sich versteigen, zwei eventuell, zehn können wohl nur von einen Hund oder Wolf gejagt worden sein

Klgfter
1
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nein nicht zwingend ….

is das leitschaf zu deppat folgen doch einige …… siehe kickl bei den politikern !

Klgfter
0
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Top Burschen !

Danke das es euch gibt !

KLENIG
0
12
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und

natürlich herzlichen Dank den Rettern!