Ohne GegenstimmeSiegfried Huber zum Obmann des Kärntner Bauernbundes gewählt

Bauernbund stellt die Weichen für die anstehende Landwirtschaftskammerwahl. Schutz des Eigentums und Stärkung der heimischen Lebensmittel stehen im Zentrum der Arbeit des Bauernbundes.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Siegfried Huber (vorne links), Elisabeth Köstinger, Astrid Brunner, Hermann Schluder, Martin Gruber, Simone Schmiedtbauer, Georg Stasser, Alexander Bernhuber, Georg Messner © (c) pixelworld.at | Frank Lampl (Frank Lampl)
 

Der Kärntner Landwirschaftskammer-Präsident Siegfried Huber wurde gestern in Feldkirchen zum Landesobmann des Bauernbundes gewählt. Huber erhielt von den 150 Delegierten und Gästen 100 Prozent der Stimmen. In Hinblick auf die bevorstehende Kammerwahl möchte Huber den Bauernbund als politische Kraft in der Kammer stärken. „Wir vertreten den Vollerwerb, den Nebenerwerb, Tal- und Bergbetriebe, Bio und Konventionelle“, trat Huber für geschlossenes Vorgehen ein. Zu seinem Team zählt ÖVP-Landesparteiobmann Martin Gruber, Landwirtschaftskammer-Vize Astrid Brunner und Kammerrat Hermann Schluder.

Gruber hob die derzeit für die Landwirtschaft besonders herausfordernden Zeiten hervor, von den Auswirkungen der Corona-Pandemie, über den steigenden Druck auf bäuerliches Eigentum durch die verstärkte Freizeitnutzung der Kulturlandschaft bis hin zu den Verhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik, die nun in die entscheidende Phase gehen. Der scheidende Landesobmann Johann Mößler erhielt als Dank für seine langjährige Obmannschaft die höchste Auszeichnung des Kärntner Bauernbundes, den goldenen Ehrenring. 

 

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!