Lego-BetrügerEinstiger Start Up-Unternehmer zu drei Jahren Haft verurteilt

Am Landesgericht Klagenfurt musste sich am Dienstag jener Klagenfurter verantworten, dem schwerer gewerbsmäßiger Betrug mit Legosteinen vorgeworfen wird. Angeklagter bekannte sich schuldig.

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Der Angeklagte bekannte sich gleich zum Prozessauftakt schuldig
Der Angeklagte bekannte sich gleich zum Prozessauftakt schuldig © KLZ/Traussnig
 

Vor einem Schöffensenat musste sich am Dienstag jener Klagenfurter verantworten, dem schwerer gewerbsmäßiger Betrug mit Lego-Spielzeug vorgeworfen wird. "Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die spannendere Frage ist, wie es dazu gekommen ist", sagte sein Verteidiger Gerald Ruhri, als er das Wort ergriff. Sein Mandant hätte eine AHS-Matura und keine kaufmännische Ausbildung, aber "eine Geschäftsidee gehabt, die er umsetzen wollte." Er hätte sich nicht bereichert, "sondern hat Kundengeld vereinnahmt, um seine Kosten zu decken. Die Mitarbeiter haben immer ihr Geld bekommen."

Kommentare (3)
shaba88
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Kommentar

Sehr milde Strafe, unglaublich.

Quack9020
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Nach Hause

"Am Nachmittag wurde das Urteil verkündet. Der Angeklagte wurde zu drei Jahren Haft, eines davon unbedingt, verurteilt worden. Da sich der Angeklagte bereits acht Monate in Untersuchungshaft befunden hatte, wurden die verbliebenen vier Monate als bedingte Haft nachgesehen. "

Er ging dann nach der Verhandlung nach Hause.?

tscheleiner
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Nein, ist ja noch nicht rechtsgültig.

Aber bildlich gesprochen, ja.