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Wirtschaft und LebensraumWas Kärnten nach der Corona-Krise braucht

Regierungskollegium und Sozialpartner stimmten sich ab: Langzeitarbeitslose, Arbeitskräftemangel und ländlicher Raum im Fokus. Koralmbahn als Zukunftshoffnung.

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Langzeitarbeitslose sind auch nach der Coronakrise das Problem
Langzeitarbeitslose sind auch nach der Coronakrise das Problem © Butch - Fotolia
 

Es war ein Schritt in Richtung Alltag nach der „weitestgehenden Überwindung der Covidkrise“, der gestern nach der Regierungssitzung deutlich wurde. Erneut waren davor Regierungsmitglieder und Sozialpartner turnusmäßig an einem Tisch gesessen, um die Lage zu bewerten und festzuhalten, was der Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensraum Kärnten für die Zukunft, für die Zeit nach der Pandemie braucht. Und um rückblickend zu bewerten: „Wir haben gemeinsam diese schwierige Coronasituation bewältigt, uns immer eng abgestimmt“, wie Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) sagte.

Kommentare (1)
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GordonKelz
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Lesenswert?

Gebt den Menschen einfach" LEBEN " zurück

Was immer das für den einzelnen bedeuten mag...von der Sandkiste bis zum uneingeschränkten Urlaub...es muss das Gefühl wieder da sein, den ANDEREN umarmen zu können, wenn man es möchte!
Das ganze das uns heimsuchte war ja keine Übung wie Erdbeben oder Feuer in der Schule, sondern REALITÄT. Wir möchten wieder LEBEN!
Gordon