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Nach Reform im LandesdienstJetzt wollen auch Gemeindebedienstete höhere Gehälter

Wegen Reform für Landesbedienstete gebe es großen Unmut unter Gemeindemitarbeitern, zeigt Gewerkschaft auf. Gehaltsunterschiede seien groß. Gemeindebund startet Umfrage unter Bürgermeistern.

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Jetzt geht es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kärntens Gemeinden
Jetzt geht es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kärntens Gemeinden © APA/FOHRINGER
 

Brisante Post erhalten Kärntens Bürgermeister diese Woche gleich zweimal: Der Gemeindebund mit Präsident Günther Vallant startet als Interessenvertretung der Kommunen eine Umfrage unter den Bürgermeistern, ob sie Handlungsbedarf für eine Besoldungsreform der Gemeindebediensteten sehen. Denn mit der politischen Entscheidung auf Landesebene für die Besoldungsreform im Landesdienst wächst jetzt der Druck, dass es Verbesserungen auch für die 4000 Gemeindebediensteten geben müsse.

Kommentare (2)
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walterkaernten
6
6
Lesenswert?

kosten die ALLE steuerzahler zaheln müssen

Schön langsam wirds ungemütlich.
Sinkende bevölkerung,
überalterung
weniger aktive

ABER DIE VERWALTUNGSKOSTEnb steigen und steigen.

So kann s nicht weiter gehen.
Wie sollen das die jungen zahlen ????

VORSCHLAG:

1.
Landesregierung stark verkleinern
ALLES gesetze vom bund 1:1 übernehmen.

2.
Landesverwaltung verkleinern

3.
Bezirke auflösen

4.
GEMEINDEN
Mindesgrösse ca 100 000
DAFÜR ALLES TRANSPARENT

und und und

Dadurch steueren senken
schulden zurück zahlen

illyespresso
3
5
Lesenswert?

Und die Arbeit macht wer?

Alleine in der Coronapandemie ist für die Gemeinden der Zeitaufwand für Testungen, Impfanmeldungen, Aufklärungen und noch viele andere Arbeiten, die nicht in den unmittelbaren Zuständigkeitsbereich der Gemeinden fallen, um 30-40% gestiegen. Es fragt niemand, woher die Ressourcen dafür kommen, was alles auf der Strecke bleibt etc. Sachen die jetzt mehr als ein Jahr in der Warteschleife stehen und trotzdem irgendwann erledigt werden müssen.
Mit der Reform stehen Gemeinden in direkter Konkurrenz zum Land - Ihr Vorschlag hätte zwar auf politischer Seite eine vermeintliche Verkleinerung zur Folge, die Arbeiten und Hirachien aber werden immer größer, je größer eine Organisation ist. Billiger wird es nicht. Alleione ein Schrit in Kostenwahrheit, dass auch bezahlt wird, was benötigt wird wäre ein Schritt in die richtige Rcihtung, denn 14,30 EURO für einen Antrag etc. ist dann doch etwas zu wenig.