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Corona-AnzeigeKeine Ermittlungen gegen Kurz, Kogler und Anschober

Anwälte und Mediziner haben Sachverhaltsdarstellung gegen Regierungsspitze eingebracht, unter anderem wegen Nötigung und Landzwang. Kein Anfangsverdacht, sagt Staatsanwaltschaft Wien.

Corona-Massentests seien ein "Protokoll des Misserfolgs für die Regierung", behaupteten die Anzeiger
Corona-Massentests seien ein "Protokoll des Misserfolgs für die Regierung", behaupteten die Anzeiger © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Missbrauch der Amtsgewalt, Landzwang und Nötigung. Das waren die Vorwürfe, die insgesamt neun Juristen und zwei Ärzte, darunter mehrere aus Kärnten und aus der Steiermark, gegen die Spitze der österreichischen Bundesregierung erhoben haben.

Kommentare (5)
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hewinkle10
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Unglaublich, dass sogar Ärzte und Rechtsanwälte zu den Covidioten gehören

Macht nicht wirklich einen gutem Eindruck von den Rechtskundigen, wenn sie sogar als Schwarmintelligenz mit Medizinexperten nicht schaffen, dass Ermittlungen aufgenommen werden! Ist doch an Peinlichkeit kaum zu überbieten! Aber passt ins Bild der Covidioten!

Bluebiru
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Wer war der 2. Arzt,

der sich für eine Aberkennung seiner Zulassung qualifiziert hat? Der erste war die Rösch.

esoterl
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Das

War dann wohl Dr. Peer Eifler! Wobei sich die Frage stellt, ob man mit dem hypokratischen Eid auch das selbständige Denken ablegen muss!!!!

FRED4712
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kann eigentlich nur

doktor frankenstein sein

FRED4712
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wie sagte ein professor zu

uns einmal......AUCH unter NICHTakademikern gibt es idioten.....er hatte wohl recht.....wer das versteht, ist keiner