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Mit Scooter davongefahrenRätselhaftes Verschwinden eines Siebenjährigen in St. Veit lässt Fragen offen

Mysteriöser Fall beschäftigte die Polizei in St. Veit. Autistischer Bub flüchtete, weil ihn ein Hund erschreckt hatte. Beim Haus einer Familie in St. Georgen am Längsee tauchte der Bub eineinhalb Stunden später wieder auf.

Die Seeberg Straße nach St. Veit/Glan - nicht der ideale Ort für siebenjährige Scooter-Fahrer
Die Seeberg Straße nach St. Veit/Glan - nicht der ideale Ort für siebenjährige Scooter-Fahrer © KLZ/Stephan Habich
 

Ein Vorfall, der bei der Polizei und Beteiligten viele Fragen aufwirft, hat sich Samstagabend gegen 18 Uhr in St. Veit ereignet: Ein syrischer Staatsbürger, der in St. Veit wohnt, geht mit seinem Sohn spazieren, der Siebenjährige ist Autist und hat einen Scooter dabei. Sie sehen einen Hund, der bellt und dadurch den Buben offenbar furchtbar in Angst und Schrecken versetzt. Jedenfalls steigt der Siebenjährige auf seinen Scooter und tritt los, der Vater verliert ihn trotz rascher Suche aus den Augen.