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VorwahlfreitagSo läuft der Vorwahlfreitag mit strengen Sicherheitsvorgaben

Wer am Wahltag 28. Februar nicht in seiner Gemeinde ist, kann heute schon Bürgermeister und Gemeinderat wählen. Mit strengen Corona-Maßnahmen. Jede Gemeinde muss zumindest ein Wahllokal haben.

Mit Sicherheitsabstand warten aufs Wählen: Vor dem Rathaus in Klagenfurt
Mit Sicherheitsabstand warten aufs Wählen: Vor dem Rathaus in Klagenfurt © Wolfgang Jannach
 

In den Städten und größeren Gemeinden sind es mehrere Wahllokale, die bereits heute, Freitag, offen haben und wo man seine Stimmen für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen abgeben kann. In jeder Gemeinde muss es  zumindest ein offenes Wahllokal geben, damit der sogenannte Vorwahlfreitag stattfinden kann. Zehn Tage vor dem eigentlichen Wahltag (28. Februar) zu wählen, das ist ein Angebot vor allem für jene, die am Wahltag nicht in ihrer Heimatgemeinde oder verhindert sind. Diesmal werden wegen der Coronapandemie wohl auch viele Personen den Vorwahlfreitag nützen, um Menschenansammlungen am eigentlichen Wahltag zu vermeiden.

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