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Was tun Wiener in Kärnten?Nach Rettung aus Bergnot kontrolliert Polizei Wohnsitzmeldung

Nachdem Wiener von der Flattnitz gerettet werden mussten, prüft die Polizei, ob sie wirklich einen Wohnsitz in Kärnten haben. Oder haben sie mit ihrem Aufenthalt im Bezirk St. Veit gegen die Covid-19-Auflagen verstoßen haben?

Der Hund wurde letztendlich gefunden und die Familie gerettet
Der Hund wurde letztendlich gefunden und die Familie gerettet © Bergretung Althofen/KK
 

Hundeelend erging es einer Wiener Familie, als ihr Hund in Kärnten entlaufen ist. Die Eltern und ihr 15-jähriger Sohn waren am Freitag auf der Flattnitz im Bezirk St. Veit, als das Tier ausgerissen ist. Der 47-jährige Familienvater und seine Angehörigen nahmen die Verfolgung auf. Doch ohne Skiausrüstung gerieten sie immer weiter in tief verschneites,  steiles und unwegsames Gelände oberhalb des Flattnitzer Sees, heißt es im Polizeiberciht.  „Der Vater hatte unterhalb eines Felsen nach dem Hund gesucht, sein Sohn und seine Frau waren oberhalb auf einem Weg,“ weiß Klaus Jäger, Pilot des Polizeihubschraubers.  Plötzlich konnte der 47-jährige Vater weder vor noch zurück. Als kein Weiterkommen mehr war, hat der Wiener einen Notruf abgesetzt. Ein aufwändiger Einsatz mit Bergrettung und Polizeihubschrauber war die Folge. Alle drei Personen und ihr Hund konnten gerettet werden. Niemand wurde verletzt. Das ist das Wichtigste.

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