Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Artikel versenden

Kärntnerin starb an Malaria-verseuchter Blutkonserve

Kurze Zeit nach einem Uganda-Aufenthalt spendete eine Oberkärntnerin Blut. Dieses war mit Malaria verseucht, eine 84-jährige Patientin starb, nachdem sie es erhalten hatte. Die Hinterbliebene fordern 33.800 Euro von der Spenderin und dem Rotem Kreuz. Der Prozess wird im März fortgesetzt.

Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des Empfängers ein (z.B. m.musterfrau@kleinezeitung.at). Mehrere Empfänger werden durch Komma getrennt.
« zurück zum Artikel