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CoronavirusIn Pflegeheimen sind mehr als 50 Prozent startklar für die Impfung

Impfstart am Dienstag in vier Pflegeheimen. Aufklärungsgespräche werden geführt und Einverständniserklärungen eingeholt. Dann soll weitergeimpft werden. 6400 Dosen stehen in dieser Woche zur Verfügung, 8300 im Jänner.

Auslieferung des Impfstoffs
Auslieferung des Impfstoffs © APA/Land Salzburg/Franz Neumayr
 

In Kärnten werden im Jänner  über insgesamt 8300 Impfdosen der Corona-Impfung verabreicht werden. Das gab der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bei einer Pressekonferenz bekannt. Gestartet werden soll später als in den anderen Bundesländern, und zwar am Dienstag in vier Pflegeheimen in Klagenfurt, Villach, Wolfsberg und Spittal an der Drau. Vorher werden noch Aufklärungsgespräche geführt und Einverständniserklärungen eingeholt.

Kommentare (32)
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wolte
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Blödsinn!

Kärnten hat um ca 160000 Einwohner mehr als Vorarlberg und die bekommen 25000 Dosen! Ist das aliquot??

Hazel15
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Vorarlberg - Jänner und Februar!!!

In Vorarlberg wird der Start der CoV-Impfung in der ersten Jänner-Hälfte erfolgen. Das hat Rüscher am Dienstag in einer Pressekonferenz bekräftigt. Ein früherer Impfstart mache aufgrund der bis dahin nur geringen verfügbaren Impfstoffmenge keinen Sinn, sagte sie. Vorarlberg werde im Jänner und Februar genügend Impfstoff für zumindest 27.000 Personen erhalten, so die Landesrätin.
In der Steiermark werden voraussichtlich rund um den 12. Jänner die ersten Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Rund 17.500 Menschen können mit der ersten Tranche geimpft werden, begonnen wird in steirischen Alters- und Pflegeheimen.
Für die Impfaktion im Jänner soll das Burgenland 5.850 Impfdosen des Impfstoffs Biontech/Pfizer erhalten.

Hazel15
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Salzburg startet mit Corona-Impfung 27. 12. 2020

96 Dosen des Corona-Impfstoffs sind in Salzburg eingetroffen. „Es ist der Auftakt zur Umsetzung unseres Corona-Impfplans in Salzburg. Größere Mengen an Impfstoff erwarten wir dann Mitte Jänner. Sobald diese da sind, werden wir die Impfungen in Seniorenwohnheimen fortsetzen und sie in Spitälern, Gesundheitseinrichtungen und Betreuungseinrichtungen aufnehmen“, informiert Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl (ÖVP) in einer Aussendung.

ModellR2d2
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sonst wird alles kritisiert

.....aber beim Impfen da lässt man sich Zeit, wo doch bei Risikogruppen jeder Tag zählt. Zeit ist auch ein wesentlicher Faktor bei Mutationen und wirtschaftliche Auswirkungen kennen wir mittlerweile nur zu gut.
Israel hat schon eine Million Bürger gegen das Coronavirus geimpft, das sind mehr als 10% derBevölkerung.
Was für ein Versäumnis! Oder gibt es irgendeinen anderen Pfeiler, der im Kampf gegen das Virus noch nicht bekannt ist?

silentbob79
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@Hazel15

Und die Bundesregierung ihrerseits hält sich an das mit der EU abgesprochene Procedere ... Dort wird der Impfstoff nämlich aliquot zur Einwohnerzahl des jeweiligen Staates zugeteilt ...

wulzkarl
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EU

hat sich wohl an die Anforderungen der Mitgliedsländer gehalten. D hat sich bezogen auf die Bevölkerung von Biontec mehr als das 2,5fache an Dosen gesichert. Portugal hat deutlich mehr Dosen als Ö. Die BR setzt auf AstraSeneca. Wird wohl noch dauern bis das zugelassen wird.

hermyne
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Ein herzliches Danke an Herrn Kurz und Herren Anschober ....

.... die Impfdosen für Jänner reichen zumindest für die Bewohnen von "Minimundus" ...

Danke, danke, danke ....

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