Bereits im Frühjahr wurde die gesamte Tourismusbranche – darunter auch die regionalen Tourismusorganisationen – schwer von der Corona-Krise getroffen. „Sie waren schon durch den ersten Lockdown mit massiven Nächtigungsrückgängen und den damit verbundenen Einnahmeausfällen konfrontiert. Durch den Wegfall der Nächtigungen jetzt auch im November und im Dezember stehen sie wiederholt vor Liquiditätsengpässen“, so Tourismusreferent Landesrat Sebastian Schuschnig am Montag.