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Neues Hochschulgesetz in PlanungKritik an geplanter Studien-Hürde

Eine neue Novelle des Universitätsgesetzes sieht eine jährliche Mindestleistung an ECTS vor. Die ÖH kritisiert das scharf.

Corona Covid-19 Uni Universitaet Klagenfurt
Auf die Universitäten könnten Veränderungen zukommen © Helmuth Weichselbraun
 

Das Bildungsministerium sorgt mit Plänen zur Änderung des Universitätsgesetzes für Aufsehen. Die Novelle, die demnächst in Begutachtung gehen soll, sieht vor, dass Studierende künftig am Beginn ihres Studiums eine Mindeststudienleistung von 16 ECTS-Punkten pro Studienjahr erbringen müssen, andernfalls erlischt ihre Zulassung. Derzeit sind die Studienpläne so konzipiert, dass man mit 60 ECTS-Punkten pro Jahr das jeweilige Studium in Mindeststudienzeit absolvieren kann.

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