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Ausschuss der RegionenKaiser will "Marschallplan" für Afrika und Kinder aus Moria aufnehmen

Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser sprach sich in einer Videokonferenz des Ausschusses der Regionen für die Aufnahme von Kindern aus dem Flüchtlingslager Moria aus. Die EU solle Regionen, die dies tun, finanziell fördern.

Landeshauptmann Peter Kaiser LH Kaernten 10. Oktober Feier Landesregierung Klagenfurt
© Weichselbraun
 

„Solidarität mit den Flüchtlingen in Moria“ – unter diesem Motto beriet am Mittwoch der Ausschuss der Regionen (AdR) über Möglichkeiten des humanitären Beitrags von lokalen und regionalen Gebietskörperschaften. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) nahm per Videokonferenz teil. Er forderte einen "Marshallplan" für Afrika und einen EU-Solidaritätsfonds für Regionen, die bereit sind Menschen aus Moria aufzunehmen.

Kommentare (4)

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RonaldMessics
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Ich bin ganz...

...auf der Seite von LH Kaiser. Wer jetzt nicht zugunsten dieser Menschen handelt, der soll einmal seine persönlichen Werteansichten prüfen und korrigieren.
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Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist zwar kein juristisch verbindliches Dokument, doch hat sie politisch und moralisch ein sehr grosses Gewicht.
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Westliche Werte orientieren sich nicht an menschenverachtender Politik. Wer nicht in der Lage ist, diesen Menschen eine Aufnahme zu ermöglichen, der ist von einer fehlgeleiteten Politikergruppe verblendet worden.

buko
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Kinder aufnehem

Ist okay,der Rest folgt automatisch nach,wie wäre es unseren Volk zu helfen ,könnte genug Beispiele aufzählen,so schaut die Wirklichkeit aus,trotz Arbeit in der Armutsfalle,traurig aber wahr

RonaldMessics
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Im Verhältnis.....

.....zu den Flüchtlingen in Griechenland oder Mazedonien sind wir nicht arm, auch unter der Tatsache, dass es im Verhältnis zu Reiche auch in Österreich Arme gibt.

helmutmayr
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Warum nur die Kinder

diese von den Eltern zu trennen ist ebenso unmenschlich. Es kann für die EU doch kein Problem sein 20.000 Menschen unterzubringen und zu integrieren.
Diese Menschen sind jedoch die Abschreckungsgeiseln der EU. Sowohl die Flüchtlinge als auch die Einheimischen.
Uns eines ist auch klar: Der Grenzschutz muss hochgezogen werden und Asylanträge dürften nur mehr in den Herkunftsländern gestellt werden dürfen.
Ansonsten werden wir solche KATASTROPHEN wie in Moria immer wieder erleben.