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Bei zweiter Corona-WelleBustransfers für 24-Stunden-Kräfte in Kärnten

Kärnten könne Betreuung der Patienten bei zweiter Welle sicherstellen, so das Land. Gewerkschaft meldet Zweifel an.

Die 24-Stunden-Pflege stand heuer bereits einmal am Prüfstand
Die 24-Stunden-Pflege stand heuer bereits einmal am Prüfstand © Robert Kneschke - Fotolia
 

Die Pflegebranche, die Angehörigen und die Patienten erinnern sich noch gut an die Monate März und April, als der 24-Stunden-Betreuung der Kollaps drohte. Wegen der Corona-Pandemie und verschärften Einreisebestimmungen kam es auch in Kärnten zu Engpässen, weil die rund 4900 hier tätigen Betreuerinnen nicht mehr problemlos ein- und ausreisen konnten.

Kommentare (1)

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Horstreinhard
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Lesenswert?

Es gibt nicht nur für Agenturen , sondern auch Selbständige, die betreuen

Auf die und ihre Klienten wird leider überhaupt nicht eingegangen. Die Bitte an die Politik lautet, auch diese in ihre Überlegungen einzubeziehen.