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OP statt SeeORF-Moderatorin musste im Urlaub in Kärnten operiert werden

"Studio 2"-Moderatorin Birgit Fenderl musste nach einer heftigen Nierenkolik in Klagenfurt operiert werden. In einem Facebook-Posting streut sie den Kärntner Medizinern Rosen.

Moderatorin Birgit Fenderl auf Facebook: "Statt See also OP"
Moderatorin Birgit Fenderl auf Facebook: "Statt See also OP" © Facebook/birgit.fenderl
 

Die Journalistin und ORF-Fernsehmoderatorin Birgit Fenderl aus Wien ist derzeit auf Urlaub in Kärnten. Was als Erholung am See gedacht war, endete aber nun vorläufig im Krankenhaus. Eine heftige Nierenkolik zwang die "Studio 2"-Moderatorin, die an der Fachhochschule Wien Interview-Technik, Kommunikation, Präsentation und Argumentation lehrt, in die Knie.

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tenke
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Wen interessierts??

?

Civium
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Gute Besserung

Frau Fenderl!
Die Diagnose müsste man nicht unbedingt publik machen, jeder Mensch hat ein Recht auf Privatsphäre.
Schönen Aufenthalt noch im Süden der Republik!

Ichweissetwas
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Sie ist eine

"coole Socke", steckt vieles leicht weg!

gorisoft
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Notfall

Eine Nieren Kolik war meine schlimmste Erfahrung. Von einen Moment auf den anderen weißt du nicht was los ist. Wünsche ihr gute Besserung.

Berndheimo
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Der Promi-Bous

Die medizinische Welt in Kärnten ist nicht so heil, wie es scheint. Meine ganz aktuellen Erfahrungen dazu: Elendslange, nicht angekündigte Wartezeit in der Notfallaufnahme des LKH Villach und dann Hilfe nur durch Flucht in ein anderes Krankenhaus in über 100 Kilometer Entfernung. Möglicherweise hat Frau Fenderl bei der Lösung ihres gesundheitlichen Problems ihr Promi-Bonus geholfen...

joschi41
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Was sonst

Wäre doch nicht Österreich, würden sich Promis nicht gegenseitig Gutes tun. Eine Frau, die fernsehweit bekannt ist wird naturgemäß bevorzugt behandelt, schließlich zählt der jeweilige Primar auch zu den Promis.

cockpit
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Bernd

Welcher Promi-Bonus? Kennt die jemand?

romagnolo
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Na wenn Sie noch 100 km „flüchten“konnten,

muss es ja ein fürchterlicher Notfall gewesen sein. Lächerlich

FritzTheCat
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wer als Notfall 100 km "flüchten" kann, ist kein Notfall gewesen

und damit ist die Wartezeit für "Nicht-Notfälle" sicherlich gerechtfertigt.

Irgendwas tat weh? Seit 2 Wochen schon aber an dem Tag, an dem Sie die Notfallaufnahme aufgesucht haben, war es "besonders schlimm"?

Sie wären nicht der einzige "Nicht-Notfall" gewesen... an JEDEM Tag.

So long...

FritzTheCat
7
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wohl eher nicht

tatsächliche Notfälle werden in den allermeisten Fällen exzellent behandelt. Wartezeiten für alles andere treten immer wieder auf. Aber im Gegensatz zu einem Großteil der Menschen auf diesem Planeten WIRD man behandelt!

Alles andere und Ihre Vermutung/ Behauptung Bernd ist Polemik.

Gehen Sie einmal in ein öffentliches Krankenhaus in Ghana oder in Indonesien. Schön, dass Sie nur 100 km "flüchten" müssen !

So long

Berndheimo
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PR-Abteilung

FritzTheCat - Sie arbeiten nicht zufällig in der PR-Abteilung der Landeskrankenhäuser von Kärnten?