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KärntenErst nach Weisung fand sich ein Notarzt für die Bereitschaft

In der Nacht auf Donnerstag hat sich kein Notarzt freiwillig für den Dienst gemeldet. Politik musste erstmals eingreifen.

 

Am Mittwoch musste Gesundheitsreferentin und Landeshauptmannstellvertreterin Beate Prettner zum ersten Mal von ihrer dienstrechtlichen Weisungskompetenz Gebrauch machen. Es stellt sich heraus, dass es für die Nacht auf Donnerstag keinen Notarzt im Bereitschaftsdienst gab. Da aber 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ein Arzt mit Notarztdiplom in Bereitschaft sein muss, wies Prettner an, einen Arzt des Klinikums zu verpflichten. „Diese Weisung kann wiederholt ausgesprochen werden, doch sie soll freilich nicht zum Regelfall werden“, erklärt die Gesundheitsreferentin. Sie gehe aber davon aus, dass es das letzte Mal gewesen sei.

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GordonKelz
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Warum seid ihr die einzigen....

...die darüber berichten?
Es geht hier um Menschenleben! Wer sorgt dafür, dass dafür gar nicht oder gebremst berichtet wird. Vorauseilender Gehorsam für die Regierungspartei sollte es nicht geben .
Ich tendiere auch ganz offen für eine Fraktion
Geht es um Gefahr für Kinder und Erwachsene ist mir das egal, der der seine Hausaufgaben nicht macht, bekommt eben die Kritik! Menschenwohl hat immer Vorrang!
Gordon Kelz

GordonKelz
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Werte KLZ....

Bitte in solchen wichtigen Dingen um Nachhaltigkeit! Einzelne in Abständen gebrachte Meldungen verpuffen in ihrer Wirksamkeit. Weiß sehr wohl, dass ihr nicht da seid um Politik zu machen aber Auftrag die Menschen zu schützen habt ihr allemal!
Gordon Kelz