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50 Strafen pro TagStrafen heben die Maskendisziplin in ÖBB-Zügen

Seit zwei Wochen können Fahrgäste ohne Maske in Zügen der ÖBB bestraft werden – mit positivem Effekt.

Täglich müssen die ÖBB in Österreich 4000 Ermahnungen wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht aussprechen © ÖBB/KK
 

Mehr als 100.000 Kontrollen sind in den vergangenen zwei Wochen in den Zügen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) durchgeführt worden. Seit einer Änderung der Beförderungsrichtlinien ist es Zugbegleitern möglich, Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Schutz zu bestrafen. Allein diese Möglichkeit habe schon für einen positiven Trend gesorgt. „Es ist zu bemerken, dass die Tragedisziplin wieder sehr hoch ist. Ermahnungen und Strafen bewegen sich nur im niedrigen Bereich“, sagt ÖBB-Sprecherin Rosanna Zernatto-Peschel.

Kommentare (1)

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langsamdenker
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9
Lesenswert?

Hat noch kein Jurist geklagt, weil sein persönliches Freiheitsrecht auf barrierefreies Husten

verletzt wird? Das kommt noch - und der VfGH wird urteilen - es war in der Verordnung nicht gut genug begründet, was an den winzigen Tröpfchen eigentlich so gefährlich sein soll und die Maske fällt!
Dann wird der oberste Verfassungschützer Herbert Kickl wieder empört eine Generalamnestie fordern.