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Technik macht, was sie willAuto eines Kärntners spielt verrückt und niemand kann helfen

Sich selbst öffnende Fenster, keine Hupe, kein Navi: Ein Kärntner kaufte ein Fahrzeug, das technisch alle Stücke spielen soll. Das tut das Auto auch – aber nicht so, wie der Käufer es möchte.

Sein neues Auto spielt einem Kärntner einen technischen Streich nach dem anderen. Doch Hilfe bekam er bisher keine
Sein neues Auto spielt einem Kärntner einen technischen Streich nach dem anderen. Doch Hilfe bekam er bisher keine © industrieblick - Fotolia
 

Ein Auto, das technisch alle Stücke spielt, hat sich der Kärntner Peter Ranacher im Vorjahr gekauft. Doch so recht will keine Freude bei ihm aufkommen. Denn das Fahrzeug, ein Peugeot 508 GT Line Blue HDi, macht förmlich, was es will. Sich von selbst öffnende Fensterscheiben, ein sich selbst abschaltender Massagesitz und Regenwasser, das beim Öffnen des Kofferraums ins Innere des Fahrzeugs rinnt sind nur ein kleiner Auszug aus einer langen Mängelliste.

Kommentare (8)
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oekoLogisch
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Haben auch so eine Karre

Wäre ja im Betrieb sehr günstig, fahren mit 5,2 Liter Jahresschnitt. Dafür aber sühnteure Reparaturen und jetzt kommt es: von innen durchgerostete Kotflügel werden trotz dieser 12 jährigen Garantie auf durchrosten mit 8 Jahren nicht behoben. Händler redet sich auf Importeur hinaus, und der Importeur fährt ein Programm. Da wäre auf einmal die Plastikschürze schuld, die am Kotflügel reibt. Drohungen mit Öamtc helfen nicht. Vielleicht hilft der erwähnte Rechtsanwalt? Diese Karre könnte ich keinem empfehlen!

Morioka
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Mir fehlen in diesem Artikel einige Details ...

Zum Beispiel:

Ob der Käufer diesen Wagen vor dem Kauf einer Probefahrt unterzogen hat

Ob Händler und Käufer sich Privat kannten und das Geschäft so lief: 'Du, xxx, ich hab da diesen tollen Vorführwagen. Du, ich sag dir, der spielt alle Stücke! Wenn du gleich unterschreibst kann ich dir noch einen Rabatt geben. Da hast du noch das Datenblatt, da steht drauf, was dieses tolle Modell alles kann.'

Warum er den Wagen nicht einfach zum Händler gebracht, und dort in der Werkstatt die Software nachinstallieren, respektive die Mängel hat abstellen lassen.

Wieso musste er sich einen RA nehmen? Hat sich der Händler geweigert etwas zu unternehmen, weil der Käufer - da er in tech. Belangen so versiert ist, herumgepfuscht, und dadurch aus dessen Sicht selbst Schuld ist wenn das Auto sich verhält als sei es von einem Poltergeist besessen?

Solche und ähnliche Details würden den Artikel lesenswerter machen als er ist.

bill60
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Wen interessiert

dieser unnötig lange Beitrag wirklich? Als ob es auf der Welt im Moment nicht Wichtigeres gäbe.

Flogerl
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Ach weißt ...

Es wird immer nötige und unötige Beiträge geben. Ebenso unnötige Kommentare, gell !

plolin
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Dich

interessiert es. Sonst würdest du nicht darüber schreiben. Also ?

bitteichweisswas
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Kommt nur mir ...

... die ganze Geschichte SEHR sonderbar vor? (nicht hochgeladen ... selbst installiert ... niemand zuständig ....)

scionescio
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... dafür ist der Name des Rechtsanwalts im Artikel mit seiner Homepage verlinkt ....

... und ich dachte mir immer, dass RA keine Werbung machen dürfen.

scionescio
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Wen muss man in der KLZ kennen, damit man mit so einer Story einen ganzen Artikel gewidmet bekommt?

Die KLZ wird immer wunderlicher - als ob man nicht bei jeder Automarke jemanden findet, der ein Montagsauto bekommen hat - wobei: gerade bei viel Technik ist der Fehler oft zwischen Fahrersitz und Lenkrad zu finden.