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Gerhard Dörfler„Siege sind schön, aber im Verlieren lernt man mehr“

Vor zehn Jahren hat er die Kärntner Ortstafellösung entscheidend mitgeprägt. Altlandeshauptmann Gerhard Dörfler über das neue Leben und Perspektiven eines (Polit-)Pensionisten.

Neue Rolle: Enkel Simon assistiert dem Opa bei der Waldarbeit
Neue Rolle: Enkel Simon assistiert dem Opa bei der Waldarbeit © KK/Privat
 

Woher kommen Sie gerade?
GERHARD DÖRFLER: Von der Waldarbeit, die mich intensiv beschäftigt. So halte ich mich fit, bin in der Natur, und der Virus, der momentan die Öffentlichkeit so sehr beschäftigt, ist weit weg.

Kommentare (11)

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Karl_Bucho
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ich lerne lieber von den Verlusten Anderer.

das scheint mir intelligent.

Musicjunkie
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„Siege sind schön, aber im Verlieren lernt man mehr“

Welch verkannter Philosoph er doch war.😉

janoschfreak
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Wald & Motorsäge...

...sind ideal für Hrn. Dörfler. Lassen Sie ihn dort, er hat in aktiven Politikerzeiten genug Schaden angerichtet.
Ev. die Kickl-Pferde für den Holztransport einsetzen?

cathesianus
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Was soll man sagen?

Lasst bitte die abgewählten pensionierten Politiker dort, wo sie sind - im Privatleben! Niemand braucht ihre klugen Sprüche! Dass unter Dörfler endlich die Ortstafellösung umgesetzt worden ist, war mehr als überfällig (aber auch nicht nur sein Verdienst!), ansonsten war sein Regime eine Fülle von Peinlichkeiten... FPÖ halt...

satiricus
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Humor hat er auch:

"...... Politik besteht aus Tun und Handeln." - Ja eh, fragt sich nur zu wessen Vorteil ???
Und ein Katschberg- und Koralmtunnel sind auf vieles zurückzuführen, aber sicher nicht auf seine Initiative.
Aber das machen halt viele (Ex)Politiker: sich mit fremden Federn schmücken. Aber wir lassen ihm das durchgehen, soll er sich daran erfreuen und seine (un?)verdiente Pension genießen!

autobahn1
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Typisch

Fpöler,der Dörfler wurde rechtmäßig vom Gericht verurteilt,er wie üblich bestreitet nahm aber die Strafe an,von Ehrlichkeit und Anständigkeit nichts zu merken,ja so sind sie die Braven und Fleißigen

GordonKelz
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Hätte das Interview mit der Frage....

....nach seinem Pensionseinkommen begonnen, damit die Leute sich ein richtiges Bild machen können.....
Gordon Kelz

crawler
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Und wem

nützt das etwas? Er ist von einer Mehrheit als LH. gewählt worden. Damit ist auch eingeschlossen, dass man mehr verdient und daraus errechnet sich eben auch der Pensionsanspruch. Ob er seinen Job gut gemacht hat, darüber entscheiden immer die Wähler. Im Nachhinein einen Menschen an der Höhe der Pension zu beurteilen? Da müsste man schon ein verbitterter Neider sein.

GordonKelz
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Der Titel des Interviews war....

Das neue Leben und die Perspektiven eines Politpensionisten....wie soll man gegenüber einem Mindestrentner einen Vergleich anstellen, wenn man danach nicht fragen darf? Glaube nicht, das der ehemalige LH
eurer untertänigen Unterstützung bedarf ,
er kann ganz gut selbst antworten .
Gordon Kelz

satiricus
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@crawler:

Da muss ich Ihnen zustimmen: für die Höhe seiner Pension kann er nichts dafür, den gesetzlichen(!) Anspruch hat er sich eben in den Jahrzehnten seiner diversen beruflichen & politischen Tätigkeiten erworben. Das darf man ihm nicht zum Vorwurf machen, denn die gesetzlichen Pensionsbestimmungen gelten für alle gleich, und dies unabhängig von der Parteifarbe.

satiricus
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Als LH war er halt in erster Linie eine Marionette der Scheuch-Brothers.

Kann mich noch gut erinnern, wie er sich bei seinem Abgang gegenüber den Medien geäußert hat: "Ich bin kein (politischer) Versorungsfall" - um dann einige Tage später in den Bundesrat einzuziehen und die restlichen Jahre bis zur Pension 'abzusitzen'. Der Straßburger Bürgermeister Pirolt musste dafür seinen BR-Sessel räumen..... In all den Monaten/Jahren zuvor hat er immer davon gesprochen, dass der BR abgeschafft gehört - soviel zum politischen Rückgrat.
Was ich ihm positiv anrechne: dass er den ewigen Ortstafelzirkus beendet hat. Und dies trotz der Justizfeststellung, dass er für seine vorangegangenen Ortstafel-Ausgrabungsarbeiten auf Grund seiner (Aus)Bildung nicht gerichtlich belangt wird.......