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Zum Schutz vor CoronaBenediktiner Markt: Besucher und Fieranten setzen auf Gesichtsmasken

Am Donnerstag verteilte die Marktverwaltung 300 Schutzmasken an Fieranten und ältere Besucher. Das Angebot wurde gut angenommen.

Christine Kühberger und Vanessa Lohmann schützten sich durch selbstgenähte Masken
Christine Kühberger und Vanessa Lohmann schützten sich durch selbstgenähte Masken © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Frisches Faschiertes, Mohntorten und Nusspotizen: Die Marktstände am Benediktinermarkt waren am Donnerstag gut gefüllt. Für viele Besucher stellt der Markt eine willkommene Abwechslung zu der ansonsten leer gefegten Innenstadt dar - weshalb die meisten von ihnen verständnisvoll auf die Corona-Schutzmaßnahmen reagierten. "Die Menschen sind froh, dass der Benediktinermarkt zumindest etwas Leben in die Stadt bringt. Für sie wäre es das Schlimmste, wenn er auch noch gesperrt werden müsste. Deshalb verhalten sie sich diszipliniert, und halten Abstand", erzählte einer der Ordnungswachbeamten, der mit seinem Kollegen über den Platz patroullierte. Fast alle Standler trugen Handschuhe und Masken, die zum Teil auch für launige Gespräche sorgten.

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