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CoronakriseHeimische Bauern können die Versorgung sichern

Der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln ist in Kärnten hoch. Derzeit sind Produkte von heimischen Bauern besonders gefragt.

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Barbara Wakonig berichtet über deutlich steigende Nachfrage. Immer mehr Bauern setzen auf Selbstbedienungshütten
Barbara Wakonig berichtet über deutlich steigende Nachfrage. Immer mehr Bauern setzen auf Selbstbedienungshütten © Helge Bauer
 

In diesen Tagen verzeichnet Bäuerin Barbara Wakonig in ihrer Hofgreißlerei in Klagenfurt regen Zulauf. Ihre Eier, selbst gemachten Brote und Nudeln gehen reißend weg. „Viele Menschen fragen mich, ob wir genug Lebensmittel haben“, erzählt Wakonig, die als Obfrau von Genussland Kärnten auf 370 bäuerliche Produzenten zählen kann. „Sorgen sind nicht notwendig.“ Sie selbst habe neben Hunderten Eiern einen „ganzen Silo“ voll Roggen und jede Menge Sauerteig, sagt Wakonig, die nur maximal vier Kunden gleichzeitig in den Hofladen lässt und schmerzhaft darunter leidet, ihre vier Enkelkinder zurzeit nicht sehen zu dürfen. Ältere und gefährdete Personen werden mit Lebensmitteln beliefert. Sie ist überzeugt, dass Kärntens Bauern die Bevölkerung mit genügend Nahrungsmitteln versorgen könnten. „Ich hoffe nur, dass die Handelsketten beim Verkauf der Lebensmittel nicht vergessen, wer dahintersteht.“

Kommentare (2)

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julianesprachmann
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Ich hoffe nur eines, dass die österreichische Bevölkerung, wenn wir diese Krise überstanden haben, dann auch an unsere Landwirte denkt und einheimische Produkte kauft. Sie sollten nicht wieder in ihre alten Gepflogenheiten zurück fallen und Fleisch oder Gemüse aus aller Herrenländer einkaufen. z.B. Mann braucht kein Rindfleisch aus Südamerika, das Einheimische ist vom Geschmack her, bei weitem besser.

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struge1
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Das Problem besteht nur darin,

das die einheimischen Bauern nicht soviel erzeugen können, um die österreichische Bevölkerung zu versorgen. Also wird man wohl oder übel wieder auf ausländische Produkte zurück greifen müssen, leider!

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