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Prozess in KlagenfurtMutter wollte Tochter erwürgen, um sie zu schützen

Die 52-jährige Kärntnerin stand Donnerstag vor einem Geschworenengericht. Die Frau leidet seit Jahren an paranoider Schizophrenie. Sie wird bedingt eingewiesen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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Staatsanwältin Nicola Trinker, Verteidiger Gernot Götz und Sachverständiger Walter Wagner (im Hintergrund) vor Beginn der Verhandlung
Staatsanwältin Nicola Trinker, Verteidiger Gernot Götz und Sachverständiger Walter Wagner (im Hintergrund) vor Beginn der Verhandlung © APA/MICHAEL WALCHER
 

Eine 52 Jahre alte Kärntnerin muss nach einer Würge-Attacke an der eigenen Tochter nicht in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Das hat am Donnerstag ein Geschworenengericht in Klagenfurt entschieden. Sie wurde zwar eingewiesen, aber die Einweisung wurde bedingt nachgesehen. Die Frau kann demnach daheim medizinisch behandelt werden. Sie leidet an paranoider Schizophrenie.

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