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Streunender HundWarum die Ex-Tierschutz-Chefin ins Visier der Jäger geraten ist

Der Hund von Eveline Pekarek läuft trotz Ermahnungen seit Jahren immer wieder frei im Wald. Nach Vorfall erneut Anzeige.

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Tierärztin und Ex-Tierschutz-Chefin Evelin Pekarek ignorierte mehrfach die Leinenpflicht
Tierärztin und Ex-Tierschutz-Chefin Evelin Pekarek ignorierte mehrfach die Leinenpflicht © KLZ/Markus Traussnig
 

Evelin Pekarek, Tierärztin in Klagenfurt, bis vor zwei Tagen Präsidentin des Landestierschutzvereins und nach eigenem Bekunden selbst Jägerin, versteht die Aufregung in der Jägerschaft in St. Oswald ob Bad Kleinkirchheim nicht. „Das stimmt alles so nicht. Und auch die Verwaltungsstrafe vor einem Jahr war völlig ungerechtfertigt. Ich habe allerdings zu spät den Einspruch abgegeben.“

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joschi41
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Die Jäger ärgern

Was treibt die Frau an, sich so zu Verhalten. Geht das Ganze in Richtung Provokation?

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CuiBono
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Wie (fast) immer

ist auch hier wieder einmal das Hauptproblem am hinteren Ende der Leine zu finden. Sofern es diese überhaupt gibt.

Unvorstellbar und vollkommen inakzeptabel ist die Einstellung dieser Hundehalterin. Ihre Ausbildung, berufliche Tätigkeiten und auch gesellschaftliche Stellung sind absolut irrelevant. Es geht einzig ums Verhalten des Hundes und des "Frauerls".

SO nicht, Frau Pekarek !

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edi99
2
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Unglaublich, wie Frau Pekarek in solcher hoher Funktion als Ex-Präsidentin des Landestierschutzvereines, alle Regeln über Hunde im Wald offenbar mit Füssen tritt!

"Er will nur mit den Rehen spielen" - das schlägt dem Fass den Boden aus!

Frau Pekarek, ist Ihnen als "Tierschützerin" das Wohl der Wildtiere denn völlig egal, zählen nur Haustiere?

Ich bin seit Jahrzehnten täglich im Wald unterwegs und hatte viele Begegnungen mit Hunden und deren Besitzern, zum Glück waren die Hunde meist friedlich, und wenn auch viele davon leider nicht angeleint waren - blieben sie wenigstens in der Nähe der Besitzer.

Aber manchmal kam es vor, dass die Hunde wütend bellend und knurrend auf mich zurannten, und was ich da von den Hundebesitzern auf meine Aufforderung, den Hund anzuleinen zu hören bekam, spottet jeder Beschreibung, faule Ausreden und wüste Beschimpfungen!

Für diese (zum Glück wenigen) verantwortungslosen HundebesitzerInnen zählt nur ihr Liebling, der Rest der belebten Schöpfung scheint ihnen völlig egal zu sein!

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struge1
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Die Frau Dr. sollte froh sein,

dass ihr Hund nicht auf einen Jagdaufseher getroffen ist, der dieses Problem anderweitig gelöst hätte..... Ironie off😉

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Wedelmeise
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Fragwürdige Berichterstattung

Ein Schelm ist, wer da einen Streit zwischen Jägerschaft und Tierschutzverein vermutet.
Jedenfalls ist die Art der Berichterstattung (der Titel wurde in der Online Ausgabe geändert) zumindest fragwürdig und der Kleinen Zeitung nicht würdig.

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Bond
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Pekarek...

...nehmen's gefälligst Ihren Hund an die Leine. Oder gelten die Gesetze nur für die andern?

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Hildegard11
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Sie verkörpert für mich...

...genau den Typ "Tierschützer": provokant, selbstgerecht und ignorant.

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satiricus
3
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Handelte da jemand im Glauben, dass....

... man sich auf Grund einer gewissen 'Prominenz' alles erlauben darf ?
Dieses (wiederholte) Fehlverhalten zeigt eigentlich recht deutlich, wie provokant & arrogant sich so manche(r) Tierhalter(in) verhält......

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untertweng
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Genau das trifft es auf den Punkt!

Siehe Vorredner

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jo2802
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Halteverbot

Warum wird da kein Tierhalteverbot ausgesprochen?

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edi99
2
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Genau, Ignoranz in Reinkultur, das Halteverbot wäre angebracht, wie Frau Pekarek selber im Kleine-Zeitung-Interview am 27. Juli 2019 fordert:

Siehe https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5665475/TikoPraesidentin-im-Interview_Die-Strafen-fuer-Tierquaelerei-sind

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edi99
4
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Genau, Ignoranz in Reinkultur, das Halteverbot wäre angebracht, wie Frau Pekarek selber im Kleine-Zeitung-Interview am 27. Juli 2019 fordert:

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5665475/TikoPraesidentin-im-Interview_Die-Strafen-fuer-Tierquaelerei-sind

Zitat Pekarek aus dem Interview:
30 tote Hunde wurden Dienstag auf einem verlassenen Hof im Lavanttal gefunden. Was waren Ihre ersten Gedanken, als sie von dieser Tiertragödie erfahren haben?
EVELIN PEKAREK: Das Ganze ist für mich unbegreiflich. Ich stelle mir die Frage, warum man Leute, die amtsbekannt sind, nicht viel schärfer kontrolliert? Menschen, die – wie die 38-jährige Hundehalterin – offenbar am Animal-Hording-Syndrom leiden, werden doch immer wieder rückfällig.

Daran, dass es so weit gekommen ist, haben also auch die Behörden Mitschuld?
Es ist vielleicht eine Überforderung der Behörden. Es ist ja nicht der erste derartige Fall. Solche Leute gehören lückenlos und überraschend kontrolliert. Wenn ein so schwerer Fall bekannt wird, müsste man dafür sorgen, dass solche Leute zu keinem Vierbeiner mehr kommen. Eine solche Person darf nicht einmal einen Hund haben.

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